Sicherheit

In jedem Haushalt existieren Wertgegenstände. Einige haben einen ideellen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich hervorragend als universelles und breit akzeptiertes Handelsgut. Wertgegenstände sollten grundsätzlich sicher verwahrt werden. Zu verlockend ist diese Beute sonst für Spitzbuben, die in Häuser und Betriebe einbrechen und mitnehmen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt kontinuierlich an. Immer raffinierte Methoden werden von den Einbrechern umgesetzt, um an die Vermögen ihrer Opfer zu gelangen. Sicherheit hat daher eine hohe Relevanz. Viele Häuser und Wohnungen haben ein Problem, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Weniger als 15 Sekunden benötigt ein professioneller Täter, um ein Fenster aufzuhebeln. Trotzdem wird hier trotz besserer und bezahlbarer Sicherheitstechnik gern gespart.

Wenn der Einbruch erstmal passiert ist, sind die finanziellen Schäden meist das kleinere Übel. Seelische Probleme sind ebenfalls eine häufige Folge, denn wer wohnt schon gern in einem Haus, in dem ein Fremder war? Neben Schlaflosigkeit und Angstzuständen wollen viele am liebsten umziehen und tun dies auch. Doch wer in einem Eigenheim lebt, kann nicht so einfach umziehen.

Bei Versicherungen gibt es Wissenslücken bei den Betroffenen, denn Versicherungen haben Vorgaben, unter welchen Voraussetzungen sie Wertsachen und insbesondere Edelmetalle versichern. Dazu ist ein in der Wand oder im Fußboden verankerter Tresor Voraussetzung. Und der ist nicht ganz billig. Außerdem können Edelmetalle, wenn es nicht gerade Gold ist, aufgrund der Barrengröße schnell mal so einen Tresor an die Grenzen seines Fassungsvermögens bringen.

Eine Alternative ist ein Bankschließfach. Jedoch sollte der Zugang zum Schließfach immer möglich sein, sollte mit der Bank mal etwas passieren. Macht die Bank zu, kommen Sie nicht an ihr Schließfach. Dann nützen Ihnen Ihre Wertsachen leider gar nichts.

Wenn es also um die Lagerung von Edelmetallen geht, empfiehlt es sich, in Sicherheitstechnik zu investieren oder aber die Lagerung in einem Hochsicherheitslager außerhalb der EU anzustreben. Ersteres wird von einigen Versicherern sogar mit Rabatten in der Hausratversicherung belohnt. Die gute Nachricht ist, dass es für jeden Bereich das richtige Angebot gibt. Wer also seine Wertsachen zu Hause lagern und schützen möchte, kann auf erfahrene Fachleute zurückgreifen, die bezahlbare Konzepte für´s Zuhause entwickeln. Oder man gestaltet den Erwerb gleich über einen Anbieter wie die ProService AG in Liechtenstein, die die Lagerung der physischen Edelmetalle außerhalb der EU mit anbietet.

 

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

Brexit

Anleger haben einige schlaflose Nächte hinter sich. Die Entscheidung der Briten, aus der Europäischen Union auszutreten, hat an den Börsen für einen Sturm gesorgt, wie es ihn lange nicht gab. Das Kopf-an-Kopf-Rennen der letzten Tage veranlasste die Finanzwelt zu der Annahme, es würde nicht zu einem „Brexit“ kommen.

Die meisten Anleger hatten kurz vor der Entscheidung die Wahrscheinlichkeit eines Ausscheidens der Briten aus der EU als sehr gering eingeschätzt. Umso überraschender kam das Ergebnis des Votums der Briten. Aber es gibt noch weitere Auswirkungen: Schottland könnte nun einen zweiten Versuch auf ein Unabhängigkeitsreferendum starten, um in der EU bleiben zu können. David Cameron hat seinen Rückzug vom Amt des britischen Premierministers angekündigt. Zwischen Spanien und Großbritannien ist ein Streit um die Zukunft von Gibraltar entbrannt, Spanien erhebt einen Anspruch auf das Überseegebiet an der Südspitze der Iberischen Halbinsel. Und an den Märkten wurden fünf Billionen Dollar an Börsenwert vernichtet.

Der „Brexit“ sorgt seit der Veröffentlichung erster Umfrageergebnisse ab 5 Uhr morgens unserer Zeit für starke Volatilität an den Finanzmärkten. Der Dax brach um mehr als 11 Prozent ein und stürzte auf bis zu 9.200 Zähler ab, nachdem er am Tag zuvor noch bei etwa 10.300 Punkten lag. Er erholte sich am Freitagvormittag und konnte einen Teil der Verluste aufholen, doch die charttechnische Situation im Dax ist fürchterlich. In solchen Situationen richten sich die Augen der Investoren auf Hilfsmaßnahmen aus der Politik. Die Notenbanken weltweit kündigten bereits an, dass sie zusammenstehen und falls notwendig Liquidität in die Märkte geben. Doch die Unsicherheit dürfte noch eine Weile anhalten, so dass ein Ende des Preisrutsches noch nicht zu erwarten ist.

Die Preise der Edelmetalle entwickeln sich, wie zu erwarten, genau gegenläufig. Der Goldpreis ist der große Gewinner der überraschenden Entscheidung. Er ist innerhalb der letzten 24 Stunden nach der Brexit-Entscheidung in der Spitze um über 100 Euro pro Feinunze nach oben geschossen und hat einen Höchststand bei 1.243 Euro pro Feinunze markiert. Auch hier beruhigt sich die Lage unter Schwankungen aktuell etwas, doch der Goldpreis hat offenbar die Schwelle von 1.300 Dollar pro Feinunze nun nachhaltig überwunden. Und es gibt noch viel Luft nach oben.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden.

Anleger entscheiden sich derzeit gegen die Börsen und richten ihren Blick immer stärker auf die Edelmetalle. Selbst risikofreudige Aktienanleger verzichten nicht auf Gold in ihrem Portfolio. Der Goldpreis entwickelt sich entgegengesetzt zum Aktienmarkt und gibt dem Portfolio damit Stabilität. Aber noch ein Thema beschäftigt die Menschen - die Abschaffung des Bargeldes.

Geldanlagen wie Sparbuch, Festgeld und Co. rentieren sich nicht mehr. Die Anleger verlieren durch die Inflation nach und nach Vermögen. Der Anleger benötigt sichere, werthaltige Wertspeicher und die gibt es nur auf Sachwertbasis, wie sie z. B. Edelmetalle bieten.

Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins ist der Anfang. Die Bundesregierung möchte das Bargeld abschaffen, um mehr Kontrolle über die Bürger zu gewinnen und somit auch die Schwarzarbeit und die Kriminalität einzudämmen. Wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann niemand mehr sein Geld von der Bank holen, wenn er keine Lust mehr hat. Bankenpleiten würden den Bürger schutzlos ausgeliefert vorfinden.

Geld würde nur noch elektronisch existieren und funktionieren. Jeder bräuchte ein Konto und Karten, um bezahlen zu können. Jeder Kauf, sei er auch noch so klein, wird registriert. Von jedem Menschen kann somit ein sehr detailliertes Profil über sein Einkaufverhalten erstellt werden. Ohne Bargeld geht die Freiheit dahin. Niemand kann mehr anonym etwas kaufen und bar bezahlen. Jede Transaktion wird gespeichert. Die Finanzinstitute erhalten damit unbegrenzte Macht über die Menschen.

Die Suche nach alternativen, werthaltigen und fungiblen Möglichkeiten führt nur in eine Richtung, in die der Edelmetalle. Edelmetalle sind eine sinnvolle Alternative mit hoher Sicherheit die man überall hin mitnehmen kann.

Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind gemischte Edelmetallportfolios, wie sie die ProService AG aus Liechtenstein ihren Kunden anbietet. Hier erhält der Käufer Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er ein statisches oder gemanagtes Portfolio vorzieht.

Silber

Silber gehört wie Gold zu den Edelmetallen. Reines, so genanntes gediegenes Silber kommt in der Natur noch seltener als Gold vor. Häufig kristallisiert es in hydrothermalen Gängen aus und enthält nicht selten Beimengungen von Gold oder Quecksilber. Silber kristallisiert im kubischen Kristallsystem aus und hat einen metallischen Glanz. Frisch abgeschiedenes Silber reflektiert weit über 99,5 % des sichtbaren Lichtes und stellt somit das "weißeste" aller Gebrauchsmetalle dar.

Argentit Ag2S, das wichtigste Silbererz besteht zu 87% aus Silber. Die Oberfläche des Silbers färbt sich meist durch Oxide und Sulfide braun bis violett-schwarz, Strichfarbe ist ein gräuliches Weiß. Mit abnehmender Korngröße wird die Farbe immer dunkler und ist bei fotographisch fein verteilten Silberkristallen schwarz. Das Feinmetall ist ein hervorragender Leiter für Elektrizität und Wärme. Mit einer Härte von 2,5 bis 3 ist Silber zudem ein sehr weiches Metall, nur wenig härter als Feingold und etwas weicher als Kupfer. Poliertes Silber zeigt stärkste Reflexionseigenschaften aller Metalle und wird daher auch zur Herstellung von Spiegeln benutzt.

Silber hat in diesem Jahr eine beeindruckende Entwicklung hingelegt. Anfang des Jahres notierte der Silberpreis noch bei weniger als 14 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). Bis auf fast 20 Dollar kletterte Silber in diesen Tagen. Dieses Niveau hatte das Edelmetall zuletzt im Mai 2015 erreicht. Lohnt es sich jetzt noch, bei Silber einzusteigen? Die Antwort lautet JA, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein wichtiger Rohstoff mit einer hohen Nachfrage und auch bei Anlegern wird Silber als Alternative zu Gold immer beliebter. Fachleute sehen einen Silberpreis von mehr als 20 Dollar je Feinunze in nächster Zukunft als wahrscheinlich an.

Silber ist ein Sachwert und sollte daher auf lange Sicht losgelöst vom Geld betrachtet werden. Geld ist nur bewertetes Papier, während Silber echte Substanz besitzt. Einen ansprechenden Silberbestand aufzubauen, ergibt also als Vermögenssicherungsmaßnahme absolut Sinn. Silber gibt es in großen Barren und kleinen Stückelungen. Es ist also als Tauschmittel oder Ersatzwährung im Fall der Fälle ideal einsetzbar. Silber ist auch Bestandteil der Portfolios der ProService AG in Liechtenstein.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für den Privatanleger keine harten Informationen gibt. Wenn die Medien über börsenrelevante Ereignisse berichten, sind diese Informationen in der Regel für Aktieninvestoren total veraltet. Demzufolge ist die Gefahr sehr groß, Trends hinterher zu laufen und damit immer zu spät zu kommen.

Sicherheitsorientierte Anleger sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und Minizinsen akzeptieren oder den „sicheren Hafen“ verlassen und vielleicht mehr Rendite erhalten. Vielleicht ist hier das Zauberwort, denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch einem Profi mal etwas daneben gehen kann, viel schwieriger zu meistern.

Menschen können Verluste leider nur sehr schlecht verkraften. Dieses Gefühl ist viel stärker als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass vorschnell gehandelt wird, sobald man in die Verlustzone gerät. Man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde schon wieder gut. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Entscheidungen werden selten auf der Basis von Fakten sondern eher emotional getroffen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Informationen selektiv wahrgenommen werden. Menschen mögen Informationen, die den eigenen Erwartungen, Vorstellungen und Wünschen entsprechen, während Informationen, die nicht ins eigene Bild passen, ausgeblendet, ignoriert oder verdrängt werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dazu, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die sich dann in Verlusten wiederspiegeln können. Das Resultat ist, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die Risiken mit sich bringen und sich eher sicherere Alternativen sucht, wenn auch zu Minizinsen.

Eine sinnvolle Alternative mit hoher Sicherheit sind gemischte Edelmetallportfolios, wie sie die ProService AG aus Liechtenstein anbietet. Hier erhält der Käufer Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er ein statisches oder gemanagtes Portfolio vorzieht.

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