Edelmetalle

Verunsicherte Anleger schauen auf sich seitwärts bewegende Kurse an den Börsen und eine verunsichernde Politik der Notenbanken. Quasi ohne Zeitverzögerung sank der Goldpreis um knapp 2%, nachdem das Protokoll der jüngsten US-Zentralbank-Sitzung am 18. Mai 2016 veröffentlicht wurde. Eine Kaufgelegenheit, die man nutzen sollte.

Das Spannende ist, dass diese Veröffentlichung für den Goldpreis eigentlich völlig unerheblich ist. Doch wie so oft bestimmen die Medien das Geschehen und interpretieren daraus, dass die FED vorhat, auf ihrer Juni-Sitzung eine Zinserhöhung zu beschließen. Das sei dann schlecht für Gold. Allerdings kann man eine solche Interpretation ohne einen Anflug von Kühnheit als in doppelter Hinsicht fragwürdig bezeichnen. Wenn man das Verhalten der FED beobachtet, ist erkennbar, dass die Zentralbankverantwortlichen bereits seit Jahren über eine Zinserhöhung nachdenken, tatsächlich aber nur eine kaum der Rede werte Zinserhöhung im Dezember letzten Jahres vornahmen, die sich sehr negativ auf die Konjunktur in den ersten Monaten 2016 ausgewirkt hat. Daher ist anzunehmen, dass überhaupt nichts in dieser Richtung geschehen wird. Dazu kommt, dass es in unserer Geschichte einige Goldhaussen gab, die von steigenden Zinsen begleitet wurden.

Viele Anleger suchen für ihr Vermögen einen „sicheren Hafen“. Edelmetalle, speziell Gold, setzen ihre Erholung fort und sind damit Rendite sehr rentabel. Auch Silber durchlebt derzeit einen noch größeren Wertzuwachs. Experten sind sich einig und sagen vor allem Silber eine glänzende Zukunft voraus. Der Silberkurs klettert derzeit unaufhaltsam nach oben.

Wer aufmerksam ist, erkennt seine Chancen. Silber ist ein gefragter Rohstoff in der Wirtschaft, die gerade voller Hoffnung auf eine Erholung wartet. Gold profitiert eher von der Anlegergunst und deren Kaufverhalten.

Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, das Edelmetallportfolio zu streuen. Mit dieser Strategie kann die ProService AG aus Liechtenstein einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereinen.

Nullzinsmarkt

Edelmetalle, speziell Gold, entwickeln sich stets entgegen dem Aktienmarkt. Der Aktienmarkt auf der anderen Seite ist direkt von der Zinspolitik der Zentralbanken abhängig.

Fallen die Zinsen, wird die verzinsliche Anlage von Geld unattraktiv. Freies Geld steht zur Verfügung und die Entscheidung, direkt oder indirekt in den Aktienmarkt zu investieren, fällt vielen Anlegern leicht. Doch wie lange kann die Tiefzinspolitik die Wirtschaft ankurbeln? Geht das ewig?

Der DAX (Deutscher Aktien Index) entwickelte sich seit 2011 von 5.898 Punkten auf 10.743 Punkte Ende 2015. Anfang April stand der DAX bei 11.454 Punkten. Die Kauflust scheint ungebremst. Aber das war sie Anfang 2001 auch, kurz vor dem Platzen der Technologieaktien-Blase.

Leider folgen viele Kleinanleger, oft motiviert durch ihre Berater, Trends. Sie lassen sich von steigenden Kursen beeindrucken und möchten ihren Teil vom Kuchen mitverdienen. Und wer kann es ihnen verdenken? Doch gerade jetzt, in Zeiten unablässig steigender Aktienkurse, wird es Zeit, die Strategie zu verändern, sich aus den Aktien zurückzuziehen und auf die Sicherheit von Edelmetallen zu bauen.

Der nächste Einbruch kommt bestimmt und wenn dieser erstmal begonnen hat, wird es viele Tränen im Kleinanlegerlager geben.

Die Entwicklung des DAX spricht Bände. Von 2007 bis 2008 gab es einen Einbruch um 3.257 Punkte, von 2001 bis 2002 lag der Einbruch bei 2.268 Punkten. Diese Zahlen gewinnen jedoch mehr Gewicht, wenn man sich die Kurse ansieht. Ende 2007 lag der DAX bei 8.067 Punkten und stürzte innerhalb eines Jahres auf 4.810 Punkte und Ende 2001 lag er bei 5.160 und stürzte innerhalb eines Jahres auf 2.892 Punkte. Das ist jeweils fast eine Halbierung der Kurse.

Die Weltwirtschaft und ihre Entwicklung deuten ebenfalls darauf hin, dass die Kursentwicklung wenig mit den fundamentalen Unternehmenszahlen zu tun hat. Rund 80% der im S&P 500 enthaltenen Unternehmen haben ihren ersten Quartalsbericht 2016 veröffentlicht. Rückläufige Unternehmensgewinne deuten auf eine Wende an den Börsen hin. Der Abwärtstrend der Unternehmensgewinne beschleunigt sich nach vollzogener Wende in der Regel, was fallende Aktienkurse nach sich zieht.

Edelmetalle bewährten sich stets als sinnvolle Möglichkeit, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind wertvolle Rohstoffe, die unabhängig von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert besitzen. Edelmetalle sind echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor gibt es deutliche Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Die ProService AG in Liechtenstein bietet als Edelmetallspezialist gemischte Portfolios mit den Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium an. Diese Angebote richten sich an Interessenten, die größere Summen mittels Edelmetallen sichern möchten, aber auch an Sparer, die mit regelmäßigen Beträgen Vermögen in Edelmetallen aufbauen möchten.

Anlagegold

Immer mehr Menschen entdecken Edelmetalle als ein sicheres Investmentfundament zur Vermögenssicherung und langfristigen Wertzuwachs. Gold ist dabei besonders attraktiv. Es wird seit jeher als wertvoll angesehen und besitzt daher ein sehr gutes Image als Investitionsmedium. Wer sein Papiergeld in Gold eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies geschehen soll. Zur Wahl stehen Barren, Münzen und Tafelbarren.

Als Goldbarren werden gegossene bzw. geprägte Metallblöcke aus reinstem Feingold bezeichnet. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Für einen mehrwertsteuerfreien Verkauf ist von Seiten des Gesetzgebers vorgegeben, das Gewicht, die Reinheit und den Hersteller auf den Barren zu prägen. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig gering und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind, sprich je höher der Materialanteil ist. Daher ist ein Investment in große Goldbarren (1 kg) sehr effektiv. 

Eine Alternative sind Goldmünzen. Hier unterscheidet man zwischen Anlagemünzen, klassische Umlaufgoldmünzen, die ursprünglich in hohen Auflagen dafür geprägt wurden und tatsächlich als Zahlungsmittel fungieren. Unter den Anlagemünzen unterscheidet man Münzen mit jährlich gleichbleibenden Motiven (z.B. Krügerrand, Wiener Philharmoniker, Maple-Leaf, American Eagle oder American Buffalo) und Anlagemünzen mit jährlich wechselnden Motiven (z.B. Australian Nugget, Australian Känguru, Goldene Lunar-Serie oder Panda Goldmünze aus China). Diese werden neben dem Goldinvestment gern auch als Sammlerstücke erworben. Die Prägekostenaufschläge sind hier höher und daher sind die Münzen im Verhältnis zum Metallwert etwas teurer.

Bei einem reinen Edelmetallinvestment in Gold empfiehlt es sich also, möglichst große Barren zu erwerben, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht genug Kapital für die größte Barrengröße vorhanden ist oder ratierlich investiert werden soll, müsste auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet Anlegern, die ratierlich investieren möchten oder keine großen Barren erwerben können, an, auch mit geringeren Geldbeträgen Gold zu Kilobarrenpreisen zu erwerben.

Anlagesilber

Immer mehr Menschen entdecken Edelmetalle als sicheres Investmentfundament zur Vermögenssicherung und für langfristige Wertstabilität. Silber ist weltweit als Anlagemetall sehr gefragt. Silber war und ist ein Rohstoff für Zahlungsmittel. Wer sein Papiergeld in Silber eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies geschehen soll. Zur Wahl stehen Silberbarren, Silbertafeln, Silbermünzen, Münzbarren, Münzstangen und Silbergranulat.

Als Silberbarren werden gegossene bzw. geprägte Metallblöcke aus reinstem Feinsilber bezeichnet. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Für einen mehrwertsteuerfreien Verkauf ist von Seiten des Gesetzgebers vorgegeben, das Gewicht, die Reinheit und den Hersteller auf den Barren zu prägen. Die einzelnen Prägeanstalten haben zum Teil unterschiedliche Formen und Maße für ihre Barren. Die ESG zum Beispiel prägt ihre 1 kg und 5 kg Silberbarren im praktischen DIN-Format (1000g in A7, 5000g in A6), was für das Stapeln in Tresoren und Schließfächern optimal ist. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig gering und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind. Daher ist ein Investment in große Silberbarren (15 kg) sehr effektiv.

Silbertafeln bestehen aus 100 zusammenhängenden Silberbarren in der Größe von einem Gramm. Herstellungsbedingt ist der Aufpreis auf den reinen Materialpreis höher als bei 100g Silberbarren. Die Stückelung macht jedoch einen späteren Verkauf einfacher, da flexibler.

Silbermünzen werden in vielen Ländern zu Anlagezwecken geprägt und haben gegenüber Barren den Vorteil, dass sie in Deutschland beim Kauf meist differenzbesteuert angeboten werden können. Das bedeutet, Umsatzsteuer wird nur auf die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis erhoben. Die Prägeaufschläge sind höher als bei Barren. Silbermünzen unterscheidet man in Anlagemünzen (American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker, kanadischer Maple-Leaf) und in Anlagemünzen mit Sammlerkomponente aufgrund wechselnder Bildmotive (australischer Kookaburra mit jährlich wechselnden Vogelmotiven, australisches Känguru mit Kängurumotiven, Lunar Silbermünze mit Motiven des chinesischen Tierkalenders, silberne Koala-Münzen, silberne Panda-Münzen). Im Bereich der Münzen gibt es auch große 1 kg schwere Großmünzen. Darunter fallen z. B. die beliebten 1 kg Kookaburra. Diese Münzen können differenzbesteuert erworben werden.

Silbergranulat ist ebenso wie der Silberbarren mehrwertsteuerpflichtig. Granulat ist eine Art Rohform, bei der selbstverständlich keine Prägekosten anfallen. Viele Anleger nutzen dieses Silbergranulat als alternative und gut stückelbare Investmentform.

Bei einem reinen Edelmetallinvestment in Silber empfiehlt es sich also, Granulat oder möglichst große Barren zu erwerben, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet Interessenten, die ratierlich investieren möchten, an, auch mit geringeren Geldbeträgen Silber zu Preisen großer Barren zu erwerben.

Sichere Einlagerung von Wertgegenständen

In vielen Haushalten gibt es Wertgegenstände. Manche haben einen ideellen Wert, andere sind aufgrund ihre Materials, Zwecks oder ihrer Beschaffenheit wertvoll für jedermann und eignen sich hervorragend als universelles und breit akzeptiertes Handelsgut. Wertgegenstände sollten grundsätzlich sicher verwahrt werden. Zu verlockend ist diese Beute sonst für Spitzbuben, die in Häuser und Betriebe einbrechen und mitnehmen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Sicherheit hat hohe Relevanz. Viele Häuser und Wohnungen haben das gleiche Problem. Die an Fenstern und Türen in Deutschland vielerorts immer noch verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Professionelle Täter brauchen in der Regel weniger als 15 Sekunden, um ein Fenster aufzuhebeln. Und anstatt sich besserer und bezahlbarer Sicherheitstechniken zu bedienen, wird in diesem Bereich gern gespart.

Auf der anderer Seite werden die Täter immer gerissener und nutzen modere Technik wie z.B. Fotodrohnen, um die Gewohnheiten der Hausbewohner zu beobachten. Trotzdem herrscht bei vielen die Wahrnehmung vor, bei ihnen würde nie etwas passieren.

Nun, das bleibt jedem zu wünschen, denn wenn es erst einmal passiert ist, sind neben den finanziellen Schäden auch oft seelische Probleme die Folge. Wer wohnt schon gern in einem Haus, in dem ein Fremder war, der was weiß nicht alles hätte anrichten können? Neben Schlaflosigkeit und Angstzuständen wollen viele am liebsten umziehen und tun dies auch. Dumm für diejenigen, die im Eigenheim leben.

Die Relevanz wird höher, denn in den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche um über ein Drittel an. 490 Millionen Euro haben die deutschen Versicherungsunternehmen allein im vergangenen Jahr gezahlt, um die materiellen Schäden so gut es geht zu begleichen. Doch auch hier gibt es Wissenslücken bei den Betroffenen. Denn Versicherungen haben da ihre Vorgaben, unter welchen Voraussetzungen sie Wertsachen und insbesondere Edelmetalle versichern. Dazu ist nämlich ein in der Wand oder im Fußboden verankerter Tresor Voraussetzung. Und so ein Tresor ist eine kostspielige Angelegenheit. Außerdem muss man berücksichtigen, dass Edelmetalle, wenn es nicht gerade Gold ist, schnell mal so einen Tresor an die Grenzen seines Fassungsvermögens bringen. Wer z.B. Silber kauft und dieses physisch im einen Tresor lagern möchte, braucht ein großes Modell.

Manche legen ihre Wertsachen in Bankschließfächer. Diese Alternative zum heimischen Tresor mag auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass der Zugang zum Schließfach nicht immer möglich ist, sollte mit der Bank mal etwas passieren. Darüber hinaus unterliegt man auch mit einem Bankschließfach der Willkür der Politik in der EU, die in den letzten Jahren eindrucksvoll beweisen hat, dass sie nicht für den kleinen Mann auf der Straße gemacht wird. Macht die Bank zu, kommen Sie nicht an ihr Schließfach. Dann nützen Ihnen Ihre Wertsachen leider gar nichts.

Wenn es also um die Lagerung von Edelmetallen geht, empfiehlt es sich, in Sicherheitstechnik zu investieren oder aber die Lagerung in einem Hochsicherheitslager außerhalb der EU anzustreben. Ersteres wird von einigen Versicherern sogar mit Rabatten in der Hausratversicherung belohnt. Die gute Nachricht ist, dass es für jeden Bereich das richtige Angebot gibt. Wer also seine Wertsachen zu Hause lagern und schützen möchte, kann auf erfahrene Fachleute zurückgreifen, die bezahlbare Konzepte für´s Zuhause entwickeln. Oder man gestaltet den Erwerb gleich über einen Anbieter, der die Lagerung der physischen Edelmetalle außerhalb der EU mit anbietet. Die ProService aus Liechtenstein bietet die Lagerung außerhalb der EU an. Zusätzlich profitiert der Käufer durch Einkaufspreise großer Barren, selbst wenn er nur geringe Mengen kauft.