Edelmetalle im Aufwärtstrend

November und Dezember letzten Jahres waren wenig erbaulich für Aktien-Anleger. Der Deutsche Aktienindex rutschte nach seinem Beben Ende Oktober gegen Ende Dezember von Neuem unter die 10.400 Punkte, der Dow Jones liegt momentan unterhalb der 23.900 Punkte-Marke. Es lohnt der Ausblick auf die Edelmetalle.

Gold steigt seit dem letzten Quartal stetig an und liegt derzeit bei 1.293,40 USD, also knapp unter der 1.300 USD-Marke. Trotzdem ist das gelbe Metall noch immer günstig zu bekommen, denn die Perspektive für Gold ist erheblich besser.

Während sich die Sachlage an den Finanzmärkten unentwegt zuspitzt und Zentralbanken stetig ihre Goldreserven vergrößern, sind die Privatinvestoren, was Gold angeht, noch immer recht zurückhaltend. In den USA transferieren die Anleger Vermögen aus den Aktien in die Anleihen, um von den steigenden Zinsen zu profitieren. In der Eurozone sind jedoch die Zinsen noch immer im Keller, so dass sich die Aufmerksamkeit nach wie vor auf Aktien beschränkt.

Doch die Aktien bewegen sich momentan in eine falsche Richtung. Für die Aktienmärkte deutet sich die längst überfällige Korrektur an. Viel zu lange und völlig unverhältnismäßig fiel der Boom der letzten Jahre aus. Die Aktienstände sind kaum durch fundamentale Unternehmensdaten zu rechtfertigen. Hier liegt eindeutig eine Spekulationsblase vor, die dringend korrigiert werden muss.

Edelmetalle konstant begehrt

Während sich die spekulativen Anlageformen auf dem absteigenden Ast befinden, glänzen vier der wichtigsten Edelmetalle durch Stabilität. Sowohl Gold, Silber, Platin als auch Palladium besitzen großes Preissteigerungspotenzial. Besonders Gold und Silber wurden jederzeit als Zahlungsmittel akzeptiert. Das hat sich bis heute nicht geändert. Gerade Gold wird als sichere Ersatzwährung angesehen. Nationen haben enorme Goldreserven, die inzwischen massiv ausgebaut werden. Gegenwärtig, wo die vorherrschenden Papiergeldsysteme an ihre Grenzen stoßen und die weltweite Verschuldung ein kaum kontrollierbares Ausmaß angenommen hat, richten sich die Augen der Staatsbanken vermehrt auf das glänzende Metall.

Momentan steigen die Edelmetalle während Aktien fallen. Wenn man speziell die Preisentwicklung von Gold in Korrelation zur Entwicklung der Aktienindizes stellt, fällt auf, dass sich Gold im Regelfall gegensätzlich der Kursentwicklung der Aktien entwickelt. Einfach formuliert, Gold steigt, wenn die Aktien fallen und umgekehrt und genau das kann man jetzt beobachten. Und sofern der erste Schritt in Sachen Gold getan ist, lohnen sich auch zusätzliche Edelmetalle. Hier besitzen die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium eine attraktive Mischung aus Werthaltigkeit und Preissteigungschancen, denn die Industriemetalle werden im Unterschied zu Gold verbraucht und besitzen eine hohe Nachfrage in vielen Wirtschaftszweigen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Bildquelle: Google

Gold und Palladium sind die Darlings der Edelmetallbranche, aber ein Analyst gibt den beiden Industriemetallen Silber und Platin größere Zuwendung.

Johann Wiebe, leitender Edelmetallanalyst bei GFMS, vormals Thomson Reuters Financial and Risk Unit, teilte mit, dass Gold und Palladium wohl nach wie vor Schmackes haben, um in nächster Zeit nach oben zu durchzustarten, auf lange Sicht sähe er hingegen einen stärkeren Anstieg in Silber und Platin.

"Silber und Platin sehen im Moment nicht gut aus, aber ich denke, dass ihr Ausverkauf übertrieben wurde", sagte er. "Ich denke, wir sehen nur Silber hinter dem Goldmarkt, aber es kann ziemlich schnell aufholen."

Für 2019 sagte Wiebe, dass der Goldpreis im Durchschnitt bei 1.270 USD pro Unze und der Silberkurs zwischen 15.50 USD und 16 USD pro Unze liegen würde.

Wiebe führte aus, dass Gold weiter anziehen kann, da die spekulativen Marktanpassungen und bärischen Investoren ihre Short-Positionen abdecken müssen. Er stellte fest, dass zwischen dem Goldpreis und der netto spekulativen Positionierung eine hohe Wechselbeziehung vorherrscht.

Die globalen wirtschaftlichen Risiken könnten auch fortwährend höhere Preise begünstigen, fügte er hinzu.

Er gab trotzdem auch zu überdenken, dass es momentan fordernd sei, sich für Gold zu begeistern, da die Fed die Zinsen im Dezember und einmal im nächsten Quartal vierteljährlich anheben werde.

"Die US-amerikanische Wirtschaft hält sich ziemlich gut und der gegenwärtige Zinserhöhungszyklus wird es schwierig machen, dass Gold weiter steigt", schlussfolgerte er.

Wiebe erklärte, dass der europäische Diesel-Skandal auch in naher Zukunft Palladium fördern und die Preise auf neue Rekordmarken bewegen werde. Er sähe trotzdem auch einen Schwellenwert dafür, wie weit die Kurse steigen können.

"Ich denke, die Preise werden letztendlich begrenzt sein, da es auf dem Automarkt einige Veränderungen geben wird", sagte er. "Es ist teuer, Palladium auf Platin umzustellen, aber es ist sinnvoll, wenn die Rabatte groß genug sind."

Die hauptsächliche industrielle Verwendung für Palladium und Platin sind Katalysatoren für Kraftfahrzeuge. Früher war Palladium günstiger und wurde seither für benzinbetriebene Autos eingesetzt. Platin war teurer, jedoch für Dieselfahrzeuge nötig. Durch Dieselfahrverbotsbedenken steigen zurzeit die Absätze von Benzinfahrzeugen an.

Wiebe meint, es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Silberkurse raufgehen, da der Markt eine große industrielle Nachfrage hat.

Edelmetalle diversifizieren

Palladium und Platin als bedeutende Industriemetalle bieten folglich vorerst noch enormes Potenzial, aber auch große Unsicherheit. Ein diversifiziertes Edelmetallportfolio erscheint daher sinnvoller, als sich auf nur eines der Industriemetalle zu konzentrieren. Edelmetalle sind eine sinnvolle Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Popularität und Nachfrage und haben sich zum Teil seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, konnte noch nie all sein Vermögen verlieren. Eine sehr sinnvolle Lösung sind daher vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Quelle: www.kitco.com

Bausparkassen brauchen Reserven auf

Das Bausparkassenprinzip steht regelmäßig in der Kritik. Zu teuer, zu unflexibel, unökonomisch, das sind nur die harmlosesten Kritikpunkte. Das Nullzinsniveau macht den Bausparkassen schon lange Sorgen. Die Wege, außerhalb des klassischen Bauspargeschäftes Erträge zu erzielen, werden stets seltener. Viele Kassen sehen keine andere Möglichkeit als ihre Reserven aufzubrauchen.

Ist klassische Bausparen noch up to date? Mit dieser Frage beschäftigen sich immer mehr Interessenten, die sich mit der zukünftigen Realisierung eines eigenen Zuhauses auseinandersetzen. Das Argument der geringen Zinsen beim Bauspardarlehen zieht momentan kaum noch. Normale Immobilienfinanzierungen gibt es gegenwärtig mit Verzinsungen, von denen die Bausparkassen früher nur zu phantasieren wagten. Der entscheidende Haken beim Bausparen liegt in der Ansparphase. Möchte man danach einen geringen Darlehenszins erhalten, muss ein gleichermaßen geringer Guthabenzins im Verlauf der Ansparphase abgemacht werden. Und das bedeutet, dass im Verlauf der Ansparphase das Ersparte wenig verzinst, aber ordentlich inflationiert wird. Das hat zur Folge, dass die Kaufkraft des Guthabens während der Ansparphase dahinschwindet. Dazu kommen stattliche Abschlussgebühren, regelmäßige Verwaltungskosten und ein Zwangs-Abo für ein Bausparmagazin, was die Wenigsten interessiert. Und das kann keiner gebrauchen. Zusammenfassung: Geldvernichtung pur!

Doch trotzdem gibt es recht viele alte Verträge, die mit 4 Prozent und mehr verzinst werden müssen, die gegenwärtig, wo es kaum noch Zinsen gibt, natürlich ihre Daseinsberechtigung innehaben. Aber diese Verträge versuchen die Bausparkassen loszuwerden. Zu teuer wird es ihnen, ihre gegebenen Zinsversprechen einzulösen. Aus diesem Grund versuchen die Kassen, dieses teure Altgeschäft abzustoßen.

Um ihre Versprechen einzuhalten, haben die Bausparkassen nach Angaben des Wirtschaftsmagazins 'Capital' (Ausgabe 10/2018, EVT. 20. September) ihren vormals ordentlich ausgestatteten Notfallfonds in 2017 um näherungsweise die Hälfte aufgebraucht. Aus den Untersuchungen der Rechenschaftsberichte fand Capital heraus, dass die Fonds zur "bauspartechnischen Absicherung" im Jahr 2017 von ursprünglich 1,34 Milliarden Euro auf 637 Millionen Euro gesunken sind. Eine Weiterführung dieser Handlungsweise würde den größten Teil der Reserven bis Ende des laufenden Jahres aufbrauchen. Von Anfang an dienten ebendiese Reserven dazu, die teilweise viel zu langen Zuteilungszeiten zu verkürzen. Anfang der 90er Jahre wurden diese Fonds eingerichtet, damit die Bausparkunden schneller ihre Darlehen zugeteilt bekommen. Doch auf Grund der Niedrigzinsphase wurde den Instituten im Jahr 2015 gestattet diese Reserven zur Kompensation von Verlusten im laufenden Geschäft zu zweckentfremden.

Als Beitrag "zur weiteren Stabilisierung" des Geschäfts bezeichnet im Übrigen der Verband der privaten Bausparkassen solche Entnahmen. Angenehme Worte für ein schwerwiegendes Problem, denn sobald die Reserven aufgebraucht wurden, womit soll dann das Geschäft "stabilisiert" werden? 'Capital' berichtet, dass die Bauspar-Tochter der Versicherungsgesellschaft Debeka ihren Notfall-Fonds gegenwärtig in Gänze geleert hat und die Debeka sich darauf einrichtet, ihrer Bausparkasse im nächsten Jahr mithilfe einer Liquiditätsspritze zu helfen. Bei der BHW Bausparkasse, der Aachener Bausparkasse, der Signal-Iduna Bauspar- und der Deutscher Ring Bausparkasse sieht es auch nicht freundlicher aus. Ihre Reserven sind gleichermaßen ganz bzw. fast aufgebraucht. Dabei wurden die Mittel aus den Notfonds verwendet, Erträge aufzubessern oder auch das Eigenkapital zu erhöhen, um mehr normale Immobiliendarlehen ausreichen zu können.

Bausparen unrentabel für die Anbieter?

Sogar bei den Instituten ist das klassische Bauspargeschäft eher unbeliebt geworden. Die Bauspardarlehen sind meist viel geringer und deshalb entsprechend kostenintensiver als herkömmliche Immobiliendarlehen. Wüstenrot hat zum Beispiel zwei Milliarden Euro über Bauspar-Darlehen verliehen, aber 17 Milliarden Euro über sogenannte außerkollektive Darlehen. Mit denen ist schließlich noch Profit zu machen, auch wenn die Risiken dieser Darlehen erheblich höher sind.

Was über die Politik möglich wurde, wird nun durch Politiker kritisiert. Bundestagsabgeordneter Gerhard Schick von den Grünen kritisierte, dass das Geld aus den Fonds eigentlich den Bausparern zustehe. Er forderte, dass die Eigentümer der Bausparkassen Verluste aus dem Weg räumen sollten, statt die Notfallrücklagen aufzulösen. "Bevor die Eigentümer ihren Anteil geleistet haben, ist der Einsatz dieser Gelder der Kunden aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt", erklärte Schick. Es darf gefragt werden, was die Politik erwartet hat, als sie den Bausparkassen 2015 die anderweitige Nutzung jener Reserven erlaubte. Im Endeffekt wäre diese Entscheidung überhaupt nicht notwendig gewesen, befände sich die Branche nicht damals schon vor kaum regelbaren Problemen.

Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass das Bausparkassenprinzip keinesfalls nur bei der Zielgruppe an Attraktivität einbüßte, auch die Institute wenden sich deutlich lieber anderen Geschäften zu. Eine klare Absage an den Bausparvertrag.

Geldwertangebote auf absteigendem Ast

Nach der deutschen Lebensversicherung steht jetzt der Bausparvertrag zunehmend in der Kritik. Die Konzeptionen für das Bausparen, die Lebensversicherung & Co. vergangener Tage drohen im Verlauf der systembedingten Niedrigzinsphase des in der Euro-Zone vorherrschenden Schuldgeldsystems zu versagen. Die Lebensversicherungsgesellschaften beginnen, ihre unrentablen Kundenbestände abzustoßen, die Bausparkassen bedienen sich Ihrer Reserven und versuchen alte Verträge zu kündigen, die Anleger müssen umdenken. Die vorherrschenden Glaubenssätze, dass das Geld bei Finanzinstituten sicher sei, sind längst Vergangenheit. Darüber hinaus sind die existierenden Sicherungssysteme kaum hinreichend, um das Geld der Sparer vollständig zu schützen. So sind zum Beispiel Guthaben bei den Bausparkassen nur bis 100.000 Euro abgesichert. Der Einlagensicherungsfonds der Deutschen steht auf wackligen Füßen, denn die EU wünscht sich, Risiken von angeschlagenen Instituten anderer europäischer Partnerstaaten zu verteilen. Zwar setzt sich Deutschland noch engagiert zu Wehr, doch die Historie hat leider eindrucksvoll belegt, dass Deutschland als stärkster Zahler in der EU dem Druck nur eine bestimmte Dauer standhalten kann. Politik scheint immer wichtiger als das Geld der Sparer und die Interessen der Sparer stehen bereits heute nach den Interessen der Institute an. Darüber hinaus sind vorhandene Summen der Sicherungsfonds im Ernstfall auf keinen Fall hinreichend. Die Frage ist, wie lange der Einzelne abwarten möchte. Ist es tatsächlich vernünftig, darauf zu vertrauen, dass andere die Spareinlagen schützen oder ist es vielleicht an der Zeit, den Vermögensschutz in die eigenen Hände zu nehmen? Selbige Frage muss sich der Einzelne eigenständig beantworten.

Gold, traditioneller Vermögensschutz

Eine Unze ist eine Unze, sagt der Volksmund. Hinter jener Äußerung verbirgt sich eine unumstößliche Erkenntnis, nämlich die, dass man für eine Unze Gold allzeit und vielerorts etwas kaufen konnte und kann. 1923 war man zum Beispiel in der Lage, für eine Unze Gold einen Maßanzug im Wert von 20 US-Dollar zu erwerben. Heute, im Jahr 2018 ist kein maßgeschneiderter Anzug für 20 Dollar erhältlich, für die Unze Gold dagegen schon, denn diese ist heute rund 1.230 US-Dollar wert.

Als Privatanleger ist daraus einfach zu erkennen, dass es sich bei einem Investment in das wertvolle Metall um eine sinnvolle Option zum Vermögensschutz handelt. Noch sinnvoller sind gemischte Portfolios aus unterschiedlichen Edelmetallen. Längst ist es im Verständnis der Investoren angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu diversifizieren. Edelmetalle erfreuen sich aktuell höchster Akzeptanz.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Quelle: capital.de

Die meisten Investoren sind froh, sofern die Kurse wachsen. Falls es mal in die andere Richtung geht, verfallen sie in Zweifel oder sogar in Panik. Emotionen sind Widersacher des Anlegers. Sie verführen zu falschen Entscheidungen und arbeiten auf diese Weise gegen die gesteckten Ziele.

Man darf unterstellen, dass jeder bei der Anlage in Sachwerte, Wertpapiere usw. die Zielsetzung verfolgt, kostengünstig einzukaufen und teurer zu verkaufen. Wenigstens belegt der Alltag, dass es bei den Gütern des täglichen Bedarfs, bei Neuanschaffungen oder auch Dienstleistungen in gleicher Weise gemacht wird. Und dabei geht es mitnichten um die notorischen Schnäppchenjäger, die zahlreiche Kilometer mit dem PKW fahren, um das Kilogramm Rindfleisch für einen oder zwei Euro billiger erhalten zu können. Es ist für Jedermann erbaulich, sobald etwas Alltägliches zu einem günstigen Preis gekauft wird.

Bei Dingen, die danach allerdings veräußert werden sollen, ist es hingegen häufig anders. In der Regel ist es schwierig, einzuschätzen, ob etwas zu einem höheren Preis wieder absetzbar ist, als man anfangs bezahlt hat. Im Besonderen trifft das auf Anlagegüter, Kunst, Sammlerobjekte etc. zu.

Speziell Anlagegüter sind im Vergleich zu Kunst oder Sammlerobjekten mit wenig Emotion aufgeladen. Hier geht es um ein Geschäft und um nichts weiter. Und ob dieses Geschäft gewinnbringend wird, hängt direkt mit der Preisentwicklung zusammen. Und sofern die in eine gegensätzliche Richtung geht, kommen die Emotionen hoch und man handelt womöglich falsch.

Sobald Fakten zweitrangig werden

Erfahrene Investoren verstehen, dass sich Preise kaum nur in eine Richtung bewegen. Sie entscheiden sich für einen Kauf unter Zuhilfenahme von Daten und Fakten und nehmen mit dem Blick auf das Endziel auch in Kauf, dass es mal bergab statt bergauf gehen kann. Sie bewahren Ruhe und harren aus. Unerfahrene Investoren haben diese Befähigung nicht so oft. Sie packt die Verlustangst, sobald die Preise in die gegensätzliche Richtung gehen. Und bei ihnen kommt es öfter vor, dass sie den falschen Einstiegspunkt wählen, weil sie sich leichter von der Euphorie steigender Kurse anstecken lassen. Wer beim Einstieg zu viel bezahlt, kann das Nachsehen haben. Dazu kommt, dass die Medien mit völlig anderer Aufmerksamkeit verfolgt werden. Medien sind fast nie ein guter Ratgeber für die Vermögensanlage. Die erschienenen Angaben sind oft überholt und dazu kommt, dass es weit verbreitet ist, sich zurückblickend unter Einsatz von besserwisserischen Pseudoweisheiten zu profilieren. Solche Informationen unterstützen niemandem. Im Gegenteil, sie können möglichweise zur stärkeren Verunsicherung beitragen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Erwartungen, Vorstellungen und Wünschen entsprechen, während Informationen, die nicht ins eigene Bild passen, ausgeblendet, ignoriert oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dazu, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die sich dann in Verlusten wiederspiegeln können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man zukünftig Anlageformen meidet, die etwas riskanter sind und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit schlechter Verzinsung.

Einfache Regeln

Den Ausweg findet man, indem man sich ungleich verhält. Sinkende Preise sind Kaufchancen. Steigende Kurse sollten keineswegs als Antrieb für Käufe fungieren, denn man kann zu keiner Zeit einschätzen, wie lange dieser Trend anhält bzw. sich umkehrt. Das Handeln sollte keineswegs von Emotionen dominiert werden. Und die Sicherheit sollte keinesfalls außer Acht gelassen werden, falls man vom Typ eher ein konservativerer Anlegertyp ist. Zu dieser Gelegenheit eignet sich zum Beispiel Gold erstklassig als Anlagemedium.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist indes ungebrochen hoch. Viele Leute betrachten Gold als sicheres Medium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist jedoch in keiner Weise auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, steigt die Inflation, steigt der Preis. Es ist somit Besonnenheit gefragt. Turbulenzen nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation dieser Welt sind völlig üblich und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor darf sich davon keineswegs tangieren lassen und sollte an seiner längerfristig ausgelegten Strategie festhalten. Relevant sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Zu welcher Zeit in Edelmetalle einsteigen?

Die Fragestellung nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also einfach zu beantworten. Die Lösung lautet: gegenwärtig und immerdar. Sofern man den Goldpreis beobachtet und dieser momentan nachgegeben hat, ist es verständlicherweise sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis momentan stark ansteigt. Andererseits wer kann schon zuverlässig voraussehen, ob der Kurs weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg wirklich nebensächlich. Harren könnte nämlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt vorbeiziehen lässt.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine sinnvolle Lösung für sicherheitsorientierte Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher etabliert. Wer Edelmetalle besaß, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust erdulden. Eine ausgesprochen sinnvolle Option ist ein Portfolio aus verschiedenen Edelmetallen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Währungskrieg

Der Goldpreis kommt seit Monaten nicht auf die Beine. Chancen zum Aufbruch gab es bisher keine. Jegliche Anstiegsversuche wurden über den Papiergoldmarkt verhindert. Gold befindet sich auf dem Weg zu seinem Jahrestief. Grund für die Zurückhaltung des Goldpreises ist der US-Dollar. Insbesondere das Währungspaar Renminbi/US-Dollar wirkt sich sehr intensiv aus. Der Goldkurs und die chinesische Währung schwächeln im Team.

Die Preisschwäche ist kein auf Gold spezialisiertes Problem. Nahezu alle in US-Dollar gehandelten Rohstoffe, abgesehen vom Erdöl, leiden unter der Stärke des Dollar. China fragt die größte Menge an Industriemetallen auf dem Weltmarkt nach. Jedoch steht die chinesische Währung gegenüber dem Dollar außerordentlich schwach da. Deshalb werden die in US-Dollar gehandelten Rohstoffe für chinesische Unternehmen erheblich teurer. Für die Unternehmen wird es somit sinnvoller, sich ihrer Lagerbestände zu bedienen, anstatt die überteuerten Rohstoffe einzukaufen. Das verringert zwar die natürliche Nachfrage, jedoch nicht genug, um den Preis merklich zu beeinflussen.

Steigender Dollar, sinkender Goldpreis

Der US-Dollar demonstriert Stärke auch im US-Dollar-Index, einem Korb aus verschiedenen Währungen. Das heißt, der US-Dollar wertet im Vergleich zu anderen Währungen auf. Gold wird von vielen Marktteilnehmern als Währung gesehen. Wertet der Dollar gegen nahezu jede Währung auf, tut er das auch in Beziehung zu Gold. Damit fällt der Goldpreis in US-Dollar.

Aktuell scheint Gold in Abhängigkeit zu den Währungen zu stehen. Insbesondere die Währungen aus den Staaten mit großer Nachfrage würden die Rallye des Goldes unterstützen, wenn sie wieder gegen Dollar aufwerten. Die Rahmenbedingungen auf der wirtschaftlichen Seite stimmen allerdings für Gold. US-Präsident Donald Trump spielt mit seinen Äußerungen zum Thema Strafzölle eine große Rolle und trug bereits zur Abwertung der chinesischen Währung gegenüber dem Dollar einiges bei. Ein starker Dollar bringt den USA jedoch auch eine Menge Probleme, die Herr Trump dann durch eine angepasste Politik lösen muss. Das könnte dann der "Startschuss" für Gold werden.

Gold ist Gold

Gold ist ein beliebter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, steigt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Newsletteranmeldung

Ihre E-Mail-Adresse:

Anrede:

Name:

Vorname:

Sie möchten sich für unseren Newsletter

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung

 

Javascript wird aus technischen Gründen für die Anmeldung am Newsletter benötigt.