Bausparkassen brauchen Reserven auf

Das Bausparkassenprinzip steht regelmäßig in der Kritik. Zu teuer, zu unflexibel, unökonomisch, das sind nur die harmlosesten Kritikpunkte. Das Nullzinsniveau macht den Bausparkassen schon lange Sorgen. Die Wege, außerhalb des klassischen Bauspargeschäftes Erträge zu erzielen, werden stets seltener. Viele Kassen sehen keine andere Möglichkeit als ihre Reserven aufzubrauchen.

Ist klassische Bausparen noch up to date? Mit dieser Frage beschäftigen sich immer mehr Interessenten, die sich mit der zukünftigen Realisierung eines eigenen Zuhauses auseinandersetzen. Das Argument der geringen Zinsen beim Bauspardarlehen zieht momentan kaum noch. Normale Immobilienfinanzierungen gibt es gegenwärtig mit Verzinsungen, von denen die Bausparkassen früher nur zu phantasieren wagten. Der entscheidende Haken beim Bausparen liegt in der Ansparphase. Möchte man danach einen geringen Darlehenszins erhalten, muss ein gleichermaßen geringer Guthabenzins im Verlauf der Ansparphase abgemacht werden. Und das bedeutet, dass im Verlauf der Ansparphase das Ersparte wenig verzinst, aber ordentlich inflationiert wird. Das hat zur Folge, dass die Kaufkraft des Guthabens während der Ansparphase dahinschwindet. Dazu kommen stattliche Abschlussgebühren, regelmäßige Verwaltungskosten und ein Zwangs-Abo für ein Bausparmagazin, was die Wenigsten interessiert. Und das kann keiner gebrauchen. Zusammenfassung: Geldvernichtung pur!

Doch trotzdem gibt es recht viele alte Verträge, die mit 4 Prozent und mehr verzinst werden müssen, die gegenwärtig, wo es kaum noch Zinsen gibt, natürlich ihre Daseinsberechtigung innehaben. Aber diese Verträge versuchen die Bausparkassen loszuwerden. Zu teuer wird es ihnen, ihre gegebenen Zinsversprechen einzulösen. Aus diesem Grund versuchen die Kassen, dieses teure Altgeschäft abzustoßen.

Um ihre Versprechen einzuhalten, haben die Bausparkassen nach Angaben des Wirtschaftsmagazins 'Capital' (Ausgabe 10/2018, EVT. 20. September) ihren vormals ordentlich ausgestatteten Notfallfonds in 2017 um näherungsweise die Hälfte aufgebraucht. Aus den Untersuchungen der Rechenschaftsberichte fand Capital heraus, dass die Fonds zur "bauspartechnischen Absicherung" im Jahr 2017 von ursprünglich 1,34 Milliarden Euro auf 637 Millionen Euro gesunken sind. Eine Weiterführung dieser Handlungsweise würde den größten Teil der Reserven bis Ende des laufenden Jahres aufbrauchen. Von Anfang an dienten ebendiese Reserven dazu, die teilweise viel zu langen Zuteilungszeiten zu verkürzen. Anfang der 90er Jahre wurden diese Fonds eingerichtet, damit die Bausparkunden schneller ihre Darlehen zugeteilt bekommen. Doch auf Grund der Niedrigzinsphase wurde den Instituten im Jahr 2015 gestattet diese Reserven zur Kompensation von Verlusten im laufenden Geschäft zu zweckentfremden.

Als Beitrag "zur weiteren Stabilisierung" des Geschäfts bezeichnet im Übrigen der Verband der privaten Bausparkassen solche Entnahmen. Angenehme Worte für ein schwerwiegendes Problem, denn sobald die Reserven aufgebraucht wurden, womit soll dann das Geschäft "stabilisiert" werden? 'Capital' berichtet, dass die Bauspar-Tochter der Versicherungsgesellschaft Debeka ihren Notfall-Fonds gegenwärtig in Gänze geleert hat und die Debeka sich darauf einrichtet, ihrer Bausparkasse im nächsten Jahr mithilfe einer Liquiditätsspritze zu helfen. Bei der BHW Bausparkasse, der Aachener Bausparkasse, der Signal-Iduna Bauspar- und der Deutscher Ring Bausparkasse sieht es auch nicht freundlicher aus. Ihre Reserven sind gleichermaßen ganz bzw. fast aufgebraucht. Dabei wurden die Mittel aus den Notfonds verwendet, Erträge aufzubessern oder auch das Eigenkapital zu erhöhen, um mehr normale Immobiliendarlehen ausreichen zu können.

Bausparen unrentabel für die Anbieter?

Sogar bei den Instituten ist das klassische Bauspargeschäft eher unbeliebt geworden. Die Bauspardarlehen sind meist viel geringer und deshalb entsprechend kostenintensiver als herkömmliche Immobiliendarlehen. Wüstenrot hat zum Beispiel zwei Milliarden Euro über Bauspar-Darlehen verliehen, aber 17 Milliarden Euro über sogenannte außerkollektive Darlehen. Mit denen ist schließlich noch Profit zu machen, auch wenn die Risiken dieser Darlehen erheblich höher sind.

Was über die Politik möglich wurde, wird nun durch Politiker kritisiert. Bundestagsabgeordneter Gerhard Schick von den Grünen kritisierte, dass das Geld aus den Fonds eigentlich den Bausparern zustehe. Er forderte, dass die Eigentümer der Bausparkassen Verluste aus dem Weg räumen sollten, statt die Notfallrücklagen aufzulösen. "Bevor die Eigentümer ihren Anteil geleistet haben, ist der Einsatz dieser Gelder der Kunden aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt", erklärte Schick. Es darf gefragt werden, was die Politik erwartet hat, als sie den Bausparkassen 2015 die anderweitige Nutzung jener Reserven erlaubte. Im Endeffekt wäre diese Entscheidung überhaupt nicht notwendig gewesen, befände sich die Branche nicht damals schon vor kaum regelbaren Problemen.

Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass das Bausparkassenprinzip keinesfalls nur bei der Zielgruppe an Attraktivität einbüßte, auch die Institute wenden sich deutlich lieber anderen Geschäften zu. Eine klare Absage an den Bausparvertrag.

Geldwertangebote auf absteigendem Ast

Nach der deutschen Lebensversicherung steht jetzt der Bausparvertrag zunehmend in der Kritik. Die Konzeptionen für das Bausparen, die Lebensversicherung & Co. vergangener Tage drohen im Verlauf der systembedingten Niedrigzinsphase des in der Euro-Zone vorherrschenden Schuldgeldsystems zu versagen. Die Lebensversicherungsgesellschaften beginnen, ihre unrentablen Kundenbestände abzustoßen, die Bausparkassen bedienen sich Ihrer Reserven und versuchen alte Verträge zu kündigen, die Anleger müssen umdenken. Die vorherrschenden Glaubenssätze, dass das Geld bei Finanzinstituten sicher sei, sind längst Vergangenheit. Darüber hinaus sind die existierenden Sicherungssysteme kaum hinreichend, um das Geld der Sparer vollständig zu schützen. So sind zum Beispiel Guthaben bei den Bausparkassen nur bis 100.000 Euro abgesichert. Der Einlagensicherungsfonds der Deutschen steht auf wackligen Füßen, denn die EU wünscht sich, Risiken von angeschlagenen Instituten anderer europäischer Partnerstaaten zu verteilen. Zwar setzt sich Deutschland noch engagiert zu Wehr, doch die Historie hat leider eindrucksvoll belegt, dass Deutschland als stärkster Zahler in der EU dem Druck nur eine bestimmte Dauer standhalten kann. Politik scheint immer wichtiger als das Geld der Sparer und die Interessen der Sparer stehen bereits heute nach den Interessen der Institute an. Darüber hinaus sind vorhandene Summen der Sicherungsfonds im Ernstfall auf keinen Fall hinreichend. Die Frage ist, wie lange der Einzelne abwarten möchte. Ist es tatsächlich vernünftig, darauf zu vertrauen, dass andere die Spareinlagen schützen oder ist es vielleicht an der Zeit, den Vermögensschutz in die eigenen Hände zu nehmen? Selbige Frage muss sich der Einzelne eigenständig beantworten.

Gold, traditioneller Vermögensschutz

Eine Unze ist eine Unze, sagt der Volksmund. Hinter jener Äußerung verbirgt sich eine unumstößliche Erkenntnis, nämlich die, dass man für eine Unze Gold allzeit und vielerorts etwas kaufen konnte und kann. 1923 war man zum Beispiel in der Lage, für eine Unze Gold einen Maßanzug im Wert von 20 US-Dollar zu erwerben. Heute, im Jahr 2018 ist kein maßgeschneiderter Anzug für 20 Dollar erhältlich, für die Unze Gold dagegen schon, denn diese ist heute rund 1.230 US-Dollar wert.

Als Privatanleger ist daraus einfach zu erkennen, dass es sich bei einem Investment in das wertvolle Metall um eine sinnvolle Option zum Vermögensschutz handelt. Noch sinnvoller sind gemischte Portfolios aus unterschiedlichen Edelmetallen. Längst ist es im Verständnis der Investoren angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu diversifizieren. Edelmetalle erfreuen sich aktuell höchster Akzeptanz.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Quelle: capital.de

Währungskrieg

Der Goldpreis kommt seit Monaten nicht auf die Beine. Chancen zum Aufbruch gab es bisher keine. Jegliche Anstiegsversuche wurden über den Papiergoldmarkt verhindert. Gold befindet sich auf dem Weg zu seinem Jahrestief. Grund für die Zurückhaltung des Goldpreises ist der US-Dollar. Insbesondere das Währungspaar Renminbi/US-Dollar wirkt sich sehr intensiv aus. Der Goldkurs und die chinesische Währung schwächeln im Team.

Die Preisschwäche ist kein auf Gold spezialisiertes Problem. Nahezu alle in US-Dollar gehandelten Rohstoffe, abgesehen vom Erdöl, leiden unter der Stärke des Dollar. China fragt die größte Menge an Industriemetallen auf dem Weltmarkt nach. Jedoch steht die chinesische Währung gegenüber dem Dollar außerordentlich schwach da. Deshalb werden die in US-Dollar gehandelten Rohstoffe für chinesische Unternehmen erheblich teurer. Für die Unternehmen wird es somit sinnvoller, sich ihrer Lagerbestände zu bedienen, anstatt die überteuerten Rohstoffe einzukaufen. Das verringert zwar die natürliche Nachfrage, jedoch nicht genug, um den Preis merklich zu beeinflussen.

Steigender Dollar, sinkender Goldpreis

Der US-Dollar demonstriert Stärke auch im US-Dollar-Index, einem Korb aus verschiedenen Währungen. Das heißt, der US-Dollar wertet im Vergleich zu anderen Währungen auf. Gold wird von vielen Marktteilnehmern als Währung gesehen. Wertet der Dollar gegen nahezu jede Währung auf, tut er das auch in Beziehung zu Gold. Damit fällt der Goldpreis in US-Dollar.

Aktuell scheint Gold in Abhängigkeit zu den Währungen zu stehen. Insbesondere die Währungen aus den Staaten mit großer Nachfrage würden die Rallye des Goldes unterstützen, wenn sie wieder gegen Dollar aufwerten. Die Rahmenbedingungen auf der wirtschaftlichen Seite stimmen allerdings für Gold. US-Präsident Donald Trump spielt mit seinen Äußerungen zum Thema Strafzölle eine große Rolle und trug bereits zur Abwertung der chinesischen Währung gegenüber dem Dollar einiges bei. Ein starker Dollar bringt den USA jedoch auch eine Menge Probleme, die Herr Trump dann durch eine angepasste Politik lösen muss. Das könnte dann der "Startschuss" für Gold werden.

Gold ist Gold

Gold ist ein beliebter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, steigt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Gemischte Edelmetall-Portfolios

Neben dem Klassiker Gold als Universalwährung gewinnen für Anleger immer mehr auch andere Edelmetalle an Bedeutung. Silber ist derzeit extrem unterbewertet, Platin und Palladium profitieren von einem stetig steigenden Bedarf in der Industrie. Die Streuung im Edelmetallportfolio macht absolut Sinn.

Gold, Wertfundament seit Jahrtausenden

Die Rolle von Gold ist heutzutage so selbstverständlich, dass es keine Erklärung bedarf, warum es sinnvoll ist, das gelbe Metall zu besitzen. Gold hat ein Alleinstellungsmerkmal darin, dass niemand infrage stellt, dass Gold wertvoll ist. Es diente seit Menschengedenken als Währung und besitzt diese Eigenschaft bis heute. Wenn die vorherrschenden Papierwährungen systemische Probleme bekommen, ist Gold der Sicherheitsanker. Die Staaten haben gewaltige Goldreserven, um sich Unabhängigkeit zu bewahren und mit der Hinterlegung von Gold lässt sich jeder Papierwährung stabilisieren. Gold ist unumstritten und universell. Auf der ganzen Welt kann man jederzeit für Gold etwas kaufen, selbst wenn die vorherrschende Währung aus Papier ist. Keiner lehnt Gold ab. Und obgleich Gold aktuell günstig zu haben ist, sagt das wenig über seinen Wert als vielmehr über seinen Preis in Papier aus. Der Goldpreis schwankt nicht aufgrund eines schwankenden Wertes des Edelmetalls. Der Preis schwankt aufgrund des Gegenwertes in Papier.

Silber, der kleine Bruder des Goldes

Neben seiner Bedeutung in der Industrie hat auch Silber eine Währungsfunktion inne. Silber war schon immer neben Gold das Kleingeld. Im Krisenfall würde sich Silber durch seine geringere Wertdichte bewähren, wenn es darum geht kleinere Dinge zu tauschen.

Das Vorkommen von Silber liegt etwa sechszehn Mal höher als bei Gold. Aus diesem Grund sollte der Preis für eine Unze Silber auf der Basis der Rohstoffvorkommen etwa bei einem Sechszehntel einer Unze Gold liegen oder anders formuliert sollten 16 kg Silber gleichwert sein wie 1 kg Gold. Das ist aber nicht so. Gold kostet viel mehr als Silber und Silber ist daher stark unterbewertet. Diese hier beschriebene Gold-Silber-Ratio liegt momentan bei etwa 85 anstatt bei 16.

Experten rechnen mit einer stark wachsenden Silbernachfrage und denken, dass eine Unze Silber in Verlaufe des Jahres 2018 um die 17,25 US-Dollar kosten könnte. Aktuell kostet die Unze Silber 14,55 US-Dollar (01.10.2018). Für die folgenden Jahre gehen die Experten von einer Multiplikation des Silberkurses aus.

Palladium, extrem hohe Nachfrage in der Industrie

Palladium hat sich zu einem der beliebtesten Metalle der Welt gemausert. Der Diesel-Skandal hat bei dieser Entwicklung einen erheblichen Anteil, denn das Industriemetall wird in Abgaskatalysatoren für Benzinfahrzeuge eingesetzt. Zusätzlich ist Palladium Leidtragender vieler Handelskonflikte, denn es ist ein äußerst gefragter Rohstoff.

Palladium ist ein Sternchen der Diesel-Krise. Der Preis kletterte im vergangenen Jahr um fast 40 Prozent nach oben. Palladium war der "Vorreiter" im Rohstoffsektor. Mit fast 1.140 Dollar erreichte das Industriemetall Anfang 2018 einen Rekordpreis und überflügelte damit eine alte Bestmarke, die seit 17 Jahren unerreicht war. Dagegen ist das typische Krisenmetall Gold bei Privatinvestoren derzeit überraschend wenig gefragt, obwohl es Krisen in Hülle und Fülle auf unserem Erdball gibt.

Preistreiber für Palladium ist vordergründig der Diesel-Skandal und seine Auswirkungen. Palladium wird für die Produktion von Abgaskatalysatoren für Fahrzeuge mit Benzinantrieb verbraucht. Die Verkaufszahlen der Benziner gehen durch die Decke, seit der Diesel zum Buhmann wurde und sich der Diskussionen um Diesel-Fahrverbote in Innenstädten Deutschlands gegenübersieht.

Platin nicht abgeschlagen

Der Diesel-Motor ist jedoch nicht tot. Die Aufregung um den Diesel-Skandal hat seine Popularität zwar in den Keller getrieben, doch das wird sich auf lange Sicht regulieren. Der Diesel-Motor hat gegenüber dem Benziner einfach viel zu viele Vorteile. Insbesondere im Güterverkehr ist der Diesel nicht wegzudenken. Dieselmotoren sind viel wirtschaftlicher, langlebiger und in den unteren Drehzahlbereichen viel durchzugstärker als Benziner. Für den Transport von Waren auf der Straße wird der Diesel nach wie vor erlaubt. Die Automobilindustrie wird auch weiterhin Dieselmotoren für das Familienauto anbieten. Die Technologie ist so weit, den Dieselmotor viel sauberer zu produzieren. Heute erfüllen moderne Diesel bereits die Euro-6-Norm und sind damit schadstoffärmer denn je. Für Dieselmotoren wird vordergründig Platin benötigt, was sich jetzt im Platinkurs zeigt. Doch das ist nur ein momentaner Zustand. Wenn sich die Wogen geglättet haben, wird der Dieselmotor seinen Platz behaupten und wahrscheinlich Platin gefragter denn je werden.

Palladium und Platin als gefragte Industriemetalle bieten also vorerst noch gutes Potenzial, aber auch große Unsicherheit. Ein breit gestreutes Edelmetallportfolio erscheint daher sinnvoller, als sich auf nur eines der Industriemetalle zu konzentrieren. Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich zum Teil seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, konnte noch nie all sein Vermögen verlieren. Eine sehr zuverlässige Maßnahme sind daher vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Silber günstig

Edelmetalle wurden in der jüngsten Vergangenheit massiv abverkauft. Die Preise sind daher für Anleger verlockend günstig. Langfristig orientierte Anleger sollten die Gelegenheit am Schopfe packen und insbesondere Silber als eine der aktuell besten Anlagemöglichkeiten kaufen. Neben Silber steht aber auch Gold an der Spitze der Empfehlungsliste. Beide Edelmetalle können für langfristige Anleger sehr gute Chancen mit sich bringen.

Das derzeitige Preisniveau (14,50 USD/Unze, 02.10.2018) und der solide fundamentale Hintergrund sprechen stark für Silber. Bei einem Unzen-Preis von 13 bis 14 US-Dollar kann ein langfristiger Investor keinen Fehler machen. Die derzeitige US-Dollar-Rally, die sich auf alle in Dollar gehandelten Rohstoffe (also auch auf Gold und Silber) auswirkt, wird mittelfristig enden. Wahrscheinlich wird sie bis Jahresende abflauen und dann den Rohstoffen Auftrieb geben.

Rohstoffpreise bewegen sich entgegen dem US-Dollar, da die meisten Rohstoffe auf der Welt in US-Dollar gehandelt werden. Ein stärkerer US-Dollar verteuert Rohstoffeinkäufe für Nationen mit anderen Währungen deutlich und senkt so die Nachfrage, unabhängig vom Bedarf. Um den Bedarf zu befriedigen, greift man dann eher auf Lagerbestände zurück. Gibt der Dollar nach, wird die bestehende Nachfrage entsprechend größer, weil Lagerbestände zusätzlich wieder aufgefüllt werden müssen.

Währungsfunktion von Silber

Silber wird wie Gold auch als Währung betrachtet. In der Menschheitsgeschichte wurde neben Gold schon immer ebenfalls mit Münzen aus Silber und Kupfer bezahlt. Auch heute werden Münzen aus Silber hergestellt, die monetäre Eigenschaften besitzen. Als Investment rechnet man Silber genau wie Gold zu den Krisenwährungen. Da Silber eine geringere Wertdichte als Gold besitzt, ist es von den Schwankungen des US-Dollar, in dem Silber gehandelt wird, nicht so stark betroffen wie Gold. Silber weist wie Gold ebenfalls nur schwache Korrelationen zum Aktienmarkt auf. Es ist somit perfekt zur Risikostreuung für ein Aktienportfolio geeignet.

Schon seit über einem Jahr entwickelt sich der Silberpreis seitwärts. Es scheint eine vorgestellte Höchstgrenze mit den Preisen aus 2017 bei über 18 Dollar zu geben, die Silber nicht halten konnte. Derzeit liegt das Metall, wie bereits erwähnt bei 14,50 Dollar/Unze. Die Preisentwicklung ist nur durch Manipulation mittels Zertifikaten im Futures-Handel nachvollziehbar. Analog zu Gold ist der Kurs vom massiven Handel mit Papierwetten beeinflusst. Dieser Handel verzerrt das Bild physischen Silbers, welches immer knapper wird und wirtschaftlich immer mehr an Bedeutung zunimmt. Auf lange Sicht wird der Markt das regulieren müssen und Silber wird durch die Decke schießen.

Als Krisenschutz ist eine Kombination von Gold und Silber quasi Gold wert. Aufgrund seiner im Gegensatz zu Gold viel geringeren Wertdichte eignet sich Silber quasi als „Kleingeld“, während Gold die größere Währung darstellt. Beim Erwerb von Gold und Silber sind unterschiedliche Einkaufsstrategien sinnvoll. Während Gold als Währung grundsätzlich mehrwertsteuerfrei gehandelt werden kann, fällt auf Silber die Mehrwertsteuer an. Jedoch kann Steuer gespart werden, wenn Silber in Form von Münzen oder Münzbarren gekauft wird. Die Steuerproblematik beim Handel erübrigt sich übrigens auch dann, wenn das Edelmetall in einem Zollfreilager in der Schweiz gelagert wird. Das rechnet sich.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Modelle und Statistiken

"Vertraue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" - sagt der Volksmund. Statistiken sind geduldig und die aus den erhobenen Daten erstellten Modelle haben oft wenig Realitätsbezug. In der Darstellung werden durch die Politik und Medienvertreter sehr gern Durchschnittswerte herangezogen, wenn es um das Thema Altersrente geht. Hier ist jedoch Vorsicht geboten.

Der Eckrentner, also dieser bekannte Standardrentner hat 45 Jahre durchgängig gearbeitet und dabei das jeweils aktuelle Durchschnittsmonatseinkommen erzielt, welches derzeit 3.022 Euro brutto beträgt, erhält er eine Bruttorente von 1.300 Euro. Diese künstliche Person ist die Grundlage für politische Äußerungen von Volksvertretern, die selbst wenig Erfahrung mit der staatlichen Rente besitzen. Sie blicken auf Statistiken und äußern dann Aussagen wie "Deutschland geht es gut".

1.300 Euro Bruttorente sind nach Abzug der Sozialabgaben dann noch etwas mehr als 1.100 Euro. Aber sind 1.100 Euro denn selbst für den Eckrentner genügend? Dieser Eckrentner hatte bei 3.022 Euro brutto ein Nettoeinkommen von rund 1.912 Euro. Das bedeutet, bei Rentenbeginn verringern sich seine Einkünfte um ca. 800 Euro. Soviel zum Eckrentner, der 45 Jahre durchgängig gearbeitet hat. Was ist aber mit Personen, die längere Ausbildungen absolvieren, mit Eltern, Arbeitslosenzeiten etc.? Wer schafft es denn tatsächlich, die 45 Jahre durchgängig zu arbeiten? Und wer verdient während seines gesamten Berufslebens das Durchschnittseinkommen? Was ist mit denen, die weniger verdienen und dadurch nur Rentenansprüche von 900 Euro, 800 Euro oder noch weniger besitzen? Sind das Seltenheiten? Wäre schön, wenn das so wäre. Es ist eine breite Bevölkerungsschicht, die schnurstracks auf die Altersarmut zusteuert.

Immer mehr Rentner müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders schwierige Situation, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat offensichtlich nicht gereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Ruheständler die Grundsicherung, weil deren Rente unter dem Sozialhilfeniveau liegt.

Privat vorsorgen, doch auf welche Weise?

Es ist also erforderlich, nachhaltig vorzusorgen. Diejenigen, die in der Lage dazu sind, privat vorzusorgen, dürfen sich in der Regel keine Patzer erlauben. Ein Fehler verursacht immer einen Verlust an Zeit und Geld. Und wer falsch vorsorgt, hat selten eine Möglichkeit, diesen Fehler zu korrigieren.

Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 20% des Vermögens in Gold, Silber, Platin und Palladium anzulegen. Und etwas kann dabei auch nicht schaden. Gold entwickelt sich zum Beispiel gegenläufig der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio. Die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium erfreuen sich einer hohen Nachfrage aus der Wirtschaft. Die Mischung ist somit sinnvoll.

Speziell Gold als Universalwährung ist sehr beliebt bei den Anlegern. Dass Gold kostspielig ist, sollte nicht wirklich als Nachteil empfunden werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Hinweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik stellt eine Ursache für den enormen Kursanstieg dar. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das edle Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Negatives?

Viele Länder stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlüsse ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Kern ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen nachhaltig zu schützen und zu speichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Newsletteranmeldung

Ihre E-Mail-Adresse:

Anrede:

Name:

Vorname:

Sie möchten sich für unseren Newsletter

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung

 

Javascript wird aus technischen Gründen für die Anmeldung am Newsletter benötigt.