Anlagegold

Immer mehr Menschen entdecken Edelmetalle als ein sicheres Investmentfundament zur Vermögenssicherung und langfristigen Wertzuwachs. Gold ist dabei besonders attraktiv. Es wird seit jeher als wertvoll angesehen und besitzt daher ein sehr gutes Image als Investitionsmedium. Wer sein Papiergeld in Gold eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies geschehen soll. Zur Wahl stehen Barren, Münzen und Tafelbarren.

Als Goldbarren werden gegossene bzw. geprägte Metallblöcke aus reinstem Feingold bezeichnet. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Für einen mehrwertsteuerfreien Verkauf ist von Seiten des Gesetzgebers vorgegeben, das Gewicht, die Reinheit und den Hersteller auf den Barren zu prägen. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig gering und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind, sprich je höher der Materialanteil ist. Daher ist ein Investment in große Goldbarren (1 kg) sehr effektiv. 

Eine Alternative sind Goldmünzen. Hier unterscheidet man zwischen Anlagemünzen, klassische Umlaufgoldmünzen, die ursprünglich in hohen Auflagen dafür geprägt wurden und tatsächlich als Zahlungsmittel fungieren. Unter den Anlagemünzen unterscheidet man Münzen mit jährlich gleichbleibenden Motiven (z.B. Krügerrand, Wiener Philharmoniker, Maple-Leaf, American Eagle oder American Buffalo) und Anlagemünzen mit jährlich wechselnden Motiven (z.B. Australian Nugget, Australian Känguru, Goldene Lunar-Serie oder Panda Goldmünze aus China). Diese werden neben dem Goldinvestment gern auch als Sammlerstücke erworben. Die Prägekostenaufschläge sind hier höher und daher sind die Münzen im Verhältnis zum Metallwert etwas teurer.

Bei einem reinen Edelmetallinvestment in Gold empfiehlt es sich also, möglichst große Barren zu erwerben, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht genug Kapital für die größte Barrengröße vorhanden ist oder ratierlich investiert werden soll, müsste auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet Anlegern, die ratierlich investieren möchten oder keine großen Barren erwerben können, an, auch mit geringeren Geldbeträgen Gold zu Kilobarrenpreisen zu erwerben.

Sichere Einlagerung von Wertgegenständen

In vielen Haushalten gibt es Wertgegenstände. Manche haben einen ideellen Wert, andere sind aufgrund ihre Materials, Zwecks oder ihrer Beschaffenheit wertvoll für jedermann und eignen sich hervorragend als universelles und breit akzeptiertes Handelsgut. Wertgegenstände sollten grundsätzlich sicher verwahrt werden. Zu verlockend ist diese Beute sonst für Spitzbuben, die in Häuser und Betriebe einbrechen und mitnehmen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Sicherheit hat hohe Relevanz. Viele Häuser und Wohnungen haben das gleiche Problem. Die an Fenstern und Türen in Deutschland vielerorts immer noch verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Professionelle Täter brauchen in der Regel weniger als 15 Sekunden, um ein Fenster aufzuhebeln. Und anstatt sich besserer und bezahlbarer Sicherheitstechniken zu bedienen, wird in diesem Bereich gern gespart.

Auf der anderer Seite werden die Täter immer gerissener und nutzen modere Technik wie z.B. Fotodrohnen, um die Gewohnheiten der Hausbewohner zu beobachten. Trotzdem herrscht bei vielen die Wahrnehmung vor, bei ihnen würde nie etwas passieren.

Nun, das bleibt jedem zu wünschen, denn wenn es erst einmal passiert ist, sind neben den finanziellen Schäden auch oft seelische Probleme die Folge. Wer wohnt schon gern in einem Haus, in dem ein Fremder war, der was weiß nicht alles hätte anrichten können? Neben Schlaflosigkeit und Angstzuständen wollen viele am liebsten umziehen und tun dies auch. Dumm für diejenigen, die im Eigenheim leben.

Die Relevanz wird höher, denn in den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche um über ein Drittel an. 490 Millionen Euro haben die deutschen Versicherungsunternehmen allein im vergangenen Jahr gezahlt, um die materiellen Schäden so gut es geht zu begleichen. Doch auch hier gibt es Wissenslücken bei den Betroffenen. Denn Versicherungen haben da ihre Vorgaben, unter welchen Voraussetzungen sie Wertsachen und insbesondere Edelmetalle versichern. Dazu ist nämlich ein in der Wand oder im Fußboden verankerter Tresor Voraussetzung. Und so ein Tresor ist eine kostspielige Angelegenheit. Außerdem muss man berücksichtigen, dass Edelmetalle, wenn es nicht gerade Gold ist, schnell mal so einen Tresor an die Grenzen seines Fassungsvermögens bringen. Wer z.B. Silber kauft und dieses physisch im einen Tresor lagern möchte, braucht ein großes Modell.

Manche legen ihre Wertsachen in Bankschließfächer. Diese Alternative zum heimischen Tresor mag auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass der Zugang zum Schließfach nicht immer möglich ist, sollte mit der Bank mal etwas passieren. Darüber hinaus unterliegt man auch mit einem Bankschließfach der Willkür der Politik in der EU, die in den letzten Jahren eindrucksvoll beweisen hat, dass sie nicht für den kleinen Mann auf der Straße gemacht wird. Macht die Bank zu, kommen Sie nicht an ihr Schließfach. Dann nützen Ihnen Ihre Wertsachen leider gar nichts.

Wenn es also um die Lagerung von Edelmetallen geht, empfiehlt es sich, in Sicherheitstechnik zu investieren oder aber die Lagerung in einem Hochsicherheitslager außerhalb der EU anzustreben. Ersteres wird von einigen Versicherern sogar mit Rabatten in der Hausratversicherung belohnt. Die gute Nachricht ist, dass es für jeden Bereich das richtige Angebot gibt. Wer also seine Wertsachen zu Hause lagern und schützen möchte, kann auf erfahrene Fachleute zurückgreifen, die bezahlbare Konzepte für´s Zuhause entwickeln. Oder man gestaltet den Erwerb gleich über einen Anbieter, der die Lagerung der physischen Edelmetalle außerhalb der EU mit anbietet. Die ProService aus Liechtenstein bietet die Lagerung außerhalb der EU an. Zusätzlich profitiert der Käufer durch Einkaufspreise großer Barren, selbst wenn er nur geringe Mengen kauft.

Geld ist ein System, welches künstlich erschaffen wurde und auf Vertrauen basiert. Das muss es auch, denn Geld hat vom Material mal abgesehen keinen eigenen Wert. Trotzdem benutzen es alle und sprechen dem Geld einen Wert zu. Aber genau das ist das Problem, denn ein zugesprochener Wert ist kein realer Wert.

Ein geprägtes Stück unedlem Metall, ein bedrucktes Stück Papier, mehr ist es eigentlich gar nicht und nachdem die Politik nun sogar das Bargeld abschaffen möchte, werden wir das Geld in Zukunft nicht einmal mehr in den Händen halten können. Tolle Aussichten sind das nicht gerade. Vor allem unsere Kinder werden es sehr schwer haben, die Funktion des Geldes zu verstehen. Bereits jetzt sehen sie, wie wir eine Plastikkarte in einen Automaten stecken und Geld heraus kommt. Der Zusammenhang zwischen der Arbeit und dem Geld ist bereits jetzt schwer zu vermitteln.

Früher wurde das Geld bar ausgezahlt. Wenn der Papa zum Monatsende mit der Lohntüte nach Hause kam, konnte zumindest ein Zusammenhang zwischen Arbeit und Lohn hergestellt werden, denn Papa oder Mama brachten das Geld schließlich von der Arbeit mit nach Hause.

Die Geldsysteme auf der Welt basieren allesamt auf das gleiche Prinzip, der Aufnahme von Schulden und der Zahlung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jedes Land der Erde ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und droht zu kollabieren. Die Länder der Erde sind durch Export untereinander so abhängig, dass es niemand wagt, Maßnahmen zu ergreifen, die die Währungsblasen platzen lassen könnten.

Die Gefahr, dass es irgendein Ereignis gibt, welches eine Kettenreaktion auslöst, schwebt wie ein Damoklesschwert über den Währungssystemen. Die Gefahr, dass politische Motive ein Land zu Handlungen treiben, die so eine Kettenreaktion auslösen können, ist nicht von der Hand zu weisen. Jeder, der einigermaßen offenen Auges durch die Welt geht, kann die Kriegsgefahr nicht leugnen, in der wir uns derzeit befinden. Die Fragen sind, ob es soweit kommen wird und wer dann zu den Leidtragenden zählen wird.

Sich angesichts solcher Entwicklungen Sorgen um Geld zu machen, erscheint wahrscheinlich ein wenig deplatziert. Nichtsdestotrotz soll an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass politische Entwicklungen niemals zufällig passieren, sondern immer gesteuert sind. Das bedeutet, dass es immer auch jemanden gibt, der aus einer Situation seine Vorteile ziehen wird. Da diese oft mit Geld oder besser Vermögen zu tun haben, scheint es wohl doch angebracht, sich darüber Gedanken zu machen und Vorkehrungen zu treffen.

Eine sinnvolle Vorkehrung ist die Anlage von Geld in Edelmetalle. Hier wird Geld in einen Sachwert getauscht, der unabhängig von der vorherrschenden Währung, seinen Wert behält. Die ProService bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios Möglichkeiten für jeden Geldbeutel.

Die Strategie muss lauten: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Papier, nichts substanzielles. Sachwerte haben einen eigenen Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind.

Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die sich an ihr Geld klammerten. Die gute Nachricht ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit sie leicht zu vermieten sind. Sie sollten an Standorten sein, an denen es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es Arbeitsplätze gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche kann ebenfalls eine sinnvolle Investition sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Einfacher in Sachen Streuung wird es bei der Edelmetallen. Man muss bei Edelmetallen nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit wertbeständig. Die ProService bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der bedeutendsten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind um ein Vieles höher als für große Bar-ren/Münzen. Doch um große Barren wie z. B. ein kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 37.000 Euro auf den Tisch legen. Die ProService AG bietet dem Kunden die Möglichkeit an auch für kleinere Beträge Edelmetalle zu Kilopreise zu kaufen. Somit bekommt der Kunde mehr Edelmetall für seinen Kaufpreis. Auch hier kann sich das Angebot der ProService sehen lassen. Der Anleger profitiert nämlich von den Preisen großer Barren, auch wenn er nur kleinere Mengen kauft.