Das Problem mit der Börse ist, dass es für den Privatanleger keine harten Informationen gibt. Wenn die Medien über börsenrelevante Ereignisse berichten, sind diese Informationen in der Regel für Aktieninvestoren total veraltet. Demzufolge ist die Gefahr sehr groß, Trends hinterher zu laufen und damit immer zu spät zu kommen.

Sicherheitsorientierte Anleger sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und Minizinsen akzeptieren oder den „sicheren Hafen“ verlassen und vielleicht mehr Rendite erhalten. Vielleicht ist hier das Zauberwort, denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch einem Profi mal etwas daneben gehen kann, viel schwieriger zu meistern.

Menschen können Verluste leider nur sehr schlecht verkraften. Dieses Gefühl ist viel stärker als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass vorschnell gehandelt wird, sobald man in die Verlustzone gerät. Man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde schon wieder gut. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Entscheidungen werden selten auf der Basis von Fakten sondern eher emotional getroffen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Informationen selektiv wahrgenommen werden. Menschen mögen Informationen, die den eigenen Erwartungen, Vorstellungen und Wünschen entsprechen, während Informationen, die nicht ins eigene Bild passen, ausgeblendet, ignoriert oder verdrängt werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dazu, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die sich dann in Verlusten wiederspiegeln können. Das Resultat ist, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die Risiken mit sich bringen und sich eher sicherere Alternativen sucht, wenn auch zu Minizinsen.

Eine sinnvolle Alternative mit hoher Sicherheit sind gemischte Edelmetallportfolios, wie sie die ProService AG aus Liechtenstein anbietet. Hier erhält der Käufer Sicherheit echter Substanzwerte und Wertsteigerungschancen aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage von Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium. Dabei kann der Edelmetallkäufer wählen, ob er ein statisches oder gemanagtes Portfolio vorzieht.

Edelmetalle

Verunsicherte Anleger schauen auf sich seitwärts bewegende Kurse an den Börsen und eine verunsichernde Politik der Notenbanken. Quasi ohne Zeitverzögerung sank der Goldpreis um knapp 2%, nachdem das Protokoll der jüngsten US-Zentralbank-Sitzung am 18. Mai 2016 veröffentlicht wurde. Eine Kaufgelegenheit, die man nutzen sollte.

Das Spannende ist, dass diese Veröffentlichung für den Goldpreis eigentlich völlig unerheblich ist. Doch wie so oft bestimmen die Medien das Geschehen und interpretieren daraus, dass die FED vorhat, auf ihrer Juni-Sitzung eine Zinserhöhung zu beschließen. Das sei dann schlecht für Gold. Allerdings kann man eine solche Interpretation ohne einen Anflug von Kühnheit als in doppelter Hinsicht fragwürdig bezeichnen. Wenn man das Verhalten der FED beobachtet, ist erkennbar, dass die Zentralbankverantwortlichen bereits seit Jahren über eine Zinserhöhung nachdenken, tatsächlich aber nur eine kaum der Rede werte Zinserhöhung im Dezember letzten Jahres vornahmen, die sich sehr negativ auf die Konjunktur in den ersten Monaten 2016 ausgewirkt hat. Daher ist anzunehmen, dass überhaupt nichts in dieser Richtung geschehen wird. Dazu kommt, dass es in unserer Geschichte einige Goldhaussen gab, die von steigenden Zinsen begleitet wurden.

Viele Anleger suchen für ihr Vermögen einen „sicheren Hafen“. Edelmetalle, speziell Gold, setzen ihre Erholung fort und sind damit Rendite sehr rentabel. Auch Silber durchlebt derzeit einen noch größeren Wertzuwachs. Experten sind sich einig und sagen vor allem Silber eine glänzende Zukunft voraus. Der Silberkurs klettert derzeit unaufhaltsam nach oben.

Wer aufmerksam ist, erkennt seine Chancen. Silber ist ein gefragter Rohstoff in der Wirtschaft, die gerade voller Hoffnung auf eine Erholung wartet. Gold profitiert eher von der Anlegergunst und deren Kaufverhalten.

Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, das Edelmetallportfolio zu streuen. Mit dieser Strategie kann die ProService AG aus Liechtenstein einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereinen.

Anlagesilber

Immer mehr Menschen entdecken Edelmetalle als sicheres Investmentfundament zur Vermögenssicherung und für langfristige Wertstabilität. Silber ist weltweit als Anlagemetall sehr gefragt. Silber war und ist ein Rohstoff für Zahlungsmittel. Wer sein Papiergeld in Silber eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies geschehen soll. Zur Wahl stehen Silberbarren, Silbertafeln, Silbermünzen, Münzbarren, Münzstangen und Silbergranulat.

Als Silberbarren werden gegossene bzw. geprägte Metallblöcke aus reinstem Feinsilber bezeichnet. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Für einen mehrwertsteuerfreien Verkauf ist von Seiten des Gesetzgebers vorgegeben, das Gewicht, die Reinheit und den Hersteller auf den Barren zu prägen. Die einzelnen Prägeanstalten haben zum Teil unterschiedliche Formen und Maße für ihre Barren. Die ESG zum Beispiel prägt ihre 1 kg und 5 kg Silberbarren im praktischen DIN-Format (1000g in A7, 5000g in A6), was für das Stapeln in Tresoren und Schließfächern optimal ist. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig gering und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind. Daher ist ein Investment in große Silberbarren (15 kg) sehr effektiv.

Silbertafeln bestehen aus 100 zusammenhängenden Silberbarren in der Größe von einem Gramm. Herstellungsbedingt ist der Aufpreis auf den reinen Materialpreis höher als bei 100g Silberbarren. Die Stückelung macht jedoch einen späteren Verkauf einfacher, da flexibler.

Silbermünzen werden in vielen Ländern zu Anlagezwecken geprägt und haben gegenüber Barren den Vorteil, dass sie in Deutschland beim Kauf meist differenzbesteuert angeboten werden können. Das bedeutet, Umsatzsteuer wird nur auf die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis erhoben. Die Prägeaufschläge sind höher als bei Barren. Silbermünzen unterscheidet man in Anlagemünzen (American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker, kanadischer Maple-Leaf) und in Anlagemünzen mit Sammlerkomponente aufgrund wechselnder Bildmotive (australischer Kookaburra mit jährlich wechselnden Vogelmotiven, australisches Känguru mit Kängurumotiven, Lunar Silbermünze mit Motiven des chinesischen Tierkalenders, silberne Koala-Münzen, silberne Panda-Münzen). Im Bereich der Münzen gibt es auch große 1 kg schwere Großmünzen. Darunter fallen z. B. die beliebten 1 kg Kookaburra. Diese Münzen können differenzbesteuert erworben werden.

Silbergranulat ist ebenso wie der Silberbarren mehrwertsteuerpflichtig. Granulat ist eine Art Rohform, bei der selbstverständlich keine Prägekosten anfallen. Viele Anleger nutzen dieses Silbergranulat als alternative und gut stückelbare Investmentform.

Bei einem reinen Edelmetallinvestment in Silber empfiehlt es sich also, Granulat oder möglichst große Barren zu erwerben, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet Interessenten, die ratierlich investieren möchten, an, auch mit geringeren Geldbeträgen Silber zu Preisen großer Barren zu erwerben.

Nullzinsmarkt

Edelmetalle, speziell Gold, entwickeln sich stets entgegen dem Aktienmarkt. Der Aktienmarkt auf der anderen Seite ist direkt von der Zinspolitik der Zentralbanken abhängig.

Fallen die Zinsen, wird die verzinsliche Anlage von Geld unattraktiv. Freies Geld steht zur Verfügung und die Entscheidung, direkt oder indirekt in den Aktienmarkt zu investieren, fällt vielen Anlegern leicht. Doch wie lange kann die Tiefzinspolitik die Wirtschaft ankurbeln? Geht das ewig?

Der DAX (Deutscher Aktien Index) entwickelte sich seit 2011 von 5.898 Punkten auf 10.743 Punkte Ende 2015. Anfang April stand der DAX bei 11.454 Punkten. Die Kauflust scheint ungebremst. Aber das war sie Anfang 2001 auch, kurz vor dem Platzen der Technologieaktien-Blase.

Leider folgen viele Kleinanleger, oft motiviert durch ihre Berater, Trends. Sie lassen sich von steigenden Kursen beeindrucken und möchten ihren Teil vom Kuchen mitverdienen. Und wer kann es ihnen verdenken? Doch gerade jetzt, in Zeiten unablässig steigender Aktienkurse, wird es Zeit, die Strategie zu verändern, sich aus den Aktien zurückzuziehen und auf die Sicherheit von Edelmetallen zu bauen.

Der nächste Einbruch kommt bestimmt und wenn dieser erstmal begonnen hat, wird es viele Tränen im Kleinanlegerlager geben.

Die Entwicklung des DAX spricht Bände. Von 2007 bis 2008 gab es einen Einbruch um 3.257 Punkte, von 2001 bis 2002 lag der Einbruch bei 2.268 Punkten. Diese Zahlen gewinnen jedoch mehr Gewicht, wenn man sich die Kurse ansieht. Ende 2007 lag der DAX bei 8.067 Punkten und stürzte innerhalb eines Jahres auf 4.810 Punkte und Ende 2001 lag er bei 5.160 und stürzte innerhalb eines Jahres auf 2.892 Punkte. Das ist jeweils fast eine Halbierung der Kurse.

Die Weltwirtschaft und ihre Entwicklung deuten ebenfalls darauf hin, dass die Kursentwicklung wenig mit den fundamentalen Unternehmenszahlen zu tun hat. Rund 80% der im S&P 500 enthaltenen Unternehmen haben ihren ersten Quartalsbericht 2016 veröffentlicht. Rückläufige Unternehmensgewinne deuten auf eine Wende an den Börsen hin. Der Abwärtstrend der Unternehmensgewinne beschleunigt sich nach vollzogener Wende in der Regel, was fallende Aktienkurse nach sich zieht.

Edelmetalle bewährten sich stets als sinnvolle Möglichkeit, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind wertvolle Rohstoffe, die unabhängig von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert besitzen. Edelmetalle sind echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor gibt es deutliche Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Die ProService AG in Liechtenstein bietet als Edelmetallspezialist gemischte Portfolios mit den Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium an. Diese Angebote richten sich an Interessenten, die größere Summen mittels Edelmetallen sichern möchten, aber auch an Sparer, die mit regelmäßigen Beträgen Vermögen in Edelmetallen aufbauen möchten.

Anlagegold

Immer mehr Menschen entdecken Edelmetalle als ein sicheres Investmentfundament zur Vermögenssicherung und langfristigen Wertzuwachs. Gold ist dabei besonders attraktiv. Es wird seit jeher als wertvoll angesehen und besitzt daher ein sehr gutes Image als Investitionsmedium. Wer sein Papiergeld in Gold eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies geschehen soll. Zur Wahl stehen Barren, Münzen und Tafelbarren.

Als Goldbarren werden gegossene bzw. geprägte Metallblöcke aus reinstem Feingold bezeichnet. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Für einen mehrwertsteuerfreien Verkauf ist von Seiten des Gesetzgebers vorgegeben, das Gewicht, die Reinheit und den Hersteller auf den Barren zu prägen. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig gering und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind, sprich je höher der Materialanteil ist. Daher ist ein Investment in große Goldbarren (1 kg) sehr effektiv. 

Eine Alternative sind Goldmünzen. Hier unterscheidet man zwischen Anlagemünzen, klassische Umlaufgoldmünzen, die ursprünglich in hohen Auflagen dafür geprägt wurden und tatsächlich als Zahlungsmittel fungieren. Unter den Anlagemünzen unterscheidet man Münzen mit jährlich gleichbleibenden Motiven (z.B. Krügerrand, Wiener Philharmoniker, Maple-Leaf, American Eagle oder American Buffalo) und Anlagemünzen mit jährlich wechselnden Motiven (z.B. Australian Nugget, Australian Känguru, Goldene Lunar-Serie oder Panda Goldmünze aus China). Diese werden neben dem Goldinvestment gern auch als Sammlerstücke erworben. Die Prägekostenaufschläge sind hier höher und daher sind die Münzen im Verhältnis zum Metallwert etwas teurer.

Bei einem reinen Edelmetallinvestment in Gold empfiehlt es sich also, möglichst große Barren zu erwerben, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht genug Kapital für die größte Barrengröße vorhanden ist oder ratierlich investiert werden soll, müsste auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet Anlegern, die ratierlich investieren möchten oder keine großen Barren erwerben können, an, auch mit geringeren Geldbeträgen Gold zu Kilobarrenpreisen zu erwerben.