ProService informiert: Inflation steigt unablässig – es ist unübersehbar

ProService informiert: Inflation steigt unablässig – es ist unübersehbar

Die Inflation steigt von Monat zu Monat an. Seit Anfang des Jahres ist Kraftstoff erheblich teurer geworden. Diesel hat um 20 Prozent zugelegt, Benzin sogar um 25 Prozent. Damit verteuern sich die Transportwege für alle Erzeugnisse des täglichen Bedarfs. Mittlerweile sind die Preisanstiege so deutlich spürbar, dass man es kaum noch leugnen kann. Die Preise für frische Nahrungsmittel stehen auf einem Rekordhoch, der wöchentliche Einkauf kostet deutlich mehr. Die Inflation ist nun endgültig im Fokus der Menschen angekommen.

Zu den verteuerten Transportwegen kommen Lieferengpässe hinzu. Holz, Plastik, Gips und andere Werkstoffe werden immer knapper. Und bei Verknappung steigen die Preise. Die Verpackung von Waren wird immer teurer. Und da Verpackungsmaterial fehlt, können Produkte nicht fristgemäß ausgeliefert werden. Es wird immer deutlicher, wie verletzlich eine Volkswirtschaft ist, wenn wichtige Rohstoffe nicht mehr im ausreichenden Maß zur Verfügung stehen.

In der Euro-Zone ist die Inflation im Mai bei 2,5 Prozent angekommen. Das ist der höchste Wert seit 2012. In den USA liegt die Inflationsrate mit fünf Prozent sogar auf einem doppelt so hohen Niveau. Nun könnte man sich fragen, was die Inflation in den USA mit uns zu tun hat. Sehr viel, denn der US-Dollar ist die Weltleitwährung. Wenn diese Weltwährung so massiv an Kaufkraft verliert, hat das selbstverständlich auch Auswirkungen auf jede andere Volkswirtschaft, die Rohstoffe in US-Dollar handeln muss.

Am Mittwoch (16.06.2021) schraubte die Europäische Zentralbank (EZB) genau wie die US-Notenbank Fed ihre Inflationserwartungen nach oben. Außerdem stimmte man die Märkte auf eine mögliche Zinserhöhung in zwei Jahren ein. Warum erst in 2 Jahren? Sowohl die EZB als auch die Fed haben in den letzten Monaten massiv Geld in den Markt gepumpt. Die Verschuldung steht damit auf einem historischen Höchststand. Eine sofortige Zinserhöhung wäre für die öffentlichen Haushalte überhaupt nicht zu stemmen. Staatsbankrotte wären unvermeidbar und das will natürlich keiner.

Inflation ist schwer zu verstehen. Nominalwerte auf Konten bleiben gleich, es ist die Kaufkraft, die abnimmt. Da die Preise steigen, bekommt man mit der Zeit weniger Waren. Bei Schulden hat die Inflation einen positiven Effekt. Der Nominalwert der Schulden bleibt zwar gleich, jedoch werden die Schulden durch die Inflation, also geringer werdende Kaufkraft „billiger“. Das bedeutet, dass eine noch höhere Inflation den größten Schuldnern, wie zum Beispiel dem Staat, deutlich in die Karten spielen, da diese die Schulden schneller abbauen können.

Die größte Gefahr sehen die Experten darin, dass sich aus dieser immer noch schleichenden Inflation eine galoppierende Inflation entwickelt. Diese Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen. In den USA gab es genau diese Situation bereits mehrfach. Das zeigt, dass sich innerhalb von nur 2 Jahren alles ändern kann. 1915 lag die Inflation in den USA bei 1 Prozent, zwei Jahre später bei 20,4 Prozent. Im Jahr 1945 lag die Inflationsrate in den USA bei 0,5 Prozent, 1947 bei 19 Prozent und Zeitraum von 1972 (2,9 Prozent) kletterte die Inflation um 9,4 Prozent auf 12,3 Prozent. Wiederholt sich vielleicht ein derartiges Szenario demnächst? Schuldner wären die Gewinner, weil sich ihre Schuldenlast durch Inflation vermindert. Aber was ist mit den Sparern?

Über 70 Prozent der Guthaben der deutschen Sparer sind als Geldwerte angelegt, also auf Konten, Lebensversicherungen, Bausparverträgen, Staatsanleihen usw. Bei der hohen Inflationsrate können die Sparer zusehen, wie die Kaufkraft ihrer Geldwerte abnimmt.

Und wenn die offizielle Inflationsrate eher einen geschönten Eindruck vermittelt, sind die Auswirkungen für die Sparguthaben noch viel schlimmer. Wer jetzt nicht reagiert, wird um die Früchte seiner Arbeit gebracht – so muss man das leider sehen.

Die Lösung für dieses Problem ist ein Seitenwechsel. Wenn durch die Inflation Sachwerte wie Benzin oder Lebensmittel teurer werden, sollte man auf die Seite der Sachwerte wechseln. Hier bieten sich die physischen Edelmetalle an.

Der Preis von Gold und Silber ist nach der Fed-Sitzung eingebrochen . Das dürfte mit der Ankündigung von Zinserhöhungen zu tun haben. Steigende Zinsen sind oft der Grund für fallende Edelmetallpreise, da Edelmetalle keine Erträge wie Zinsen abwerfen und die Anleger sich bei steigenden Zinsen lieber den Zinsanlagen zuwenden. Allerdings werden die Zinsen nicht sofort steigen. Insofern könnte sich dieser Preisverfall in Kürze wieder ausgleichen.

Damit öffnet sich jedoch jetzt ein Zeitfenster, sich günstiger mit Gold und Silber einzudecken. Der Preiseinbruch sollte nur eine Momentaufnahme sein. Wenn Zinserhöhungen angekündigt werden, sinken die Edelmetallpreise immer. Allerdings werden die Käufe vermutlich eine neue Qualität erreichen, wenn immer mehr Menschen aufwachen und die Edelmetalle als Sicherungsinstrument für ihr Vermögen entdecken. In den letzten Monaten hatten die Edelmetallhändler bereits sehr gute Handelsergebnisse. Teilweise gab es bei bestimmten Stückelungen schon Lieferengpässe bei einigen Anbietern und Produzenten.

Die ProService bietet hier genau die richtige Lösung, nämlich statische und gemanagte Konzepte mit den Metallen Gold, Silber, Platin und Palladium zu Kilopreisen an. Große Stückelungen sind aufgrund der geringeren Herstellungskosten erheblich günstiger als kleinere Stückelungen. Man bekommt damit mehr Material für sein Geld.

Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Bildrechte: Shutterstock, ID: 360707312, Urheber: Sergey Nivens

Die Inflation steigt von Monat zu Monat an. Seit Anfang des Jahres ist Kraftstoff erheblich teurer geworden. Diesel hat um 20 Prozent zugelegt, Benzin sogar um 25 Prozent. Damit verteuern sich die Transportwege für alle Erzeugnisse des täglichen Bedarfs. Mittlerweile sind die Preisanstiege so deutlich spürbar, dass man es kaum noch leugnen kann. Die Preise für frische Nahrungsmittel stehen auf einem Rekordhoch, der wöchentliche Einkauf kostet deutlich mehr. Die Inflation ist nun endgültig im Fokus der Menschen angekommen.

Zu den verteuerten Transportwegen kommen Lieferengpässe hinzu. Holz, Plastik, Gips und andere Werkstoffe werden immer knapper. Und bei Verknappung steigen die Preise. Die Verpackung von Waren wird immer teurer. Und da Verpackungsmaterial fehlt, können Produkte nicht fristgemäß ausgeliefert werden. Es wird immer deutlicher, wie verletzlich eine Volkswirtschaft ist, wenn wichtige Rohstoffe nicht mehr im ausreichenden Maß zur Verfügung stehen.

In der Euro-Zone ist die Inflation im Mai bei 2,5 Prozent angekommen. Das ist der höchste Wert seit 2012. In den USA liegt die Inflationsrate mit fünf Prozent sogar auf einem doppelt so hohen Niveau. Nun könnte man sich fragen, was die Inflation in den USA mit uns zu tun hat. Sehr viel, denn der US-Dollar ist die Weltleitwährung. Wenn diese Weltwährung so massiv an Kaufkraft verliert, hat das selbstverständlich auch Auswirkungen auf jede andere Volkswirtschaft, die Rohstoffe in US-Dollar handeln muss.

Am Mittwoch (16.06.2021) schraubte die Europäische Zentralbank (EZB) genau wie die US-Notenbank Fed ihre Inflationserwartungen nach oben. Außerdem stimmte man die Märkte auf eine mögliche Zinserhöhung in zwei Jahren ein. Warum erst in 2 Jahren? Sowohl die EZB als auch die Fed haben in den letzten Monaten massiv Geld in den Markt gepumpt. Die Verschuldung steht damit auf einem historischen Höchststand. Eine sofortige Zinserhöhung wäre für die öffentlichen Haushalte überhaupt nicht zu stemmen. Staatsbankrotte wären unvermeidbar und das will natürlich keiner.

Inflation ist schwer zu verstehen. Nominalwerte auf Konten bleiben gleich, es ist die Kaufkraft, die abnimmt. Da die Preise steigen, bekommt man mit der Zeit weniger Waren. Bei Schulden hat die Inflation einen positiven Effekt. Der Nominalwert der Schulden bleibt zwar gleich, jedoch werden die Schulden durch die Inflation, also geringer werdende Kaufkraft „billiger“. Das bedeutet, dass eine noch höhere Inflation den größten Schuldnern, wie zum Beispiel dem Staat, deutlich in die Karten spielen, da diese die Schulden schneller abbauen können.

Die größte Gefahr sehen die Experten darin, dass sich aus dieser immer noch schleichenden Inflation eine galoppierende Inflation entwickelt. Diese Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen. In den USA gab es genau diese Situation bereits mehrfach. Das zeigt, dass sich innerhalb von nur 2 Jahren alles ändern kann. 1915 lag die Inflation in den USA bei 1 Prozent, zwei Jahre später bei 20,4 Prozent. Im Jahr 1945 lag die Inflationsrate in den USA bei 0,5 Prozent, 1947 bei 19 Prozent und Zeitraum von 1972 (2,9 Prozent) kletterte die Inflation um 9,4 Prozent auf 12,3 Prozent. Wiederholt sich vielleicht ein derartiges Szenario demnächst? Schuldner wären die Gewinner, weil sich ihre Schuldenlast durch Inflation vermindert. Aber was ist mit den Sparern?

Über 70 Prozent der Guthaben der deutschen Sparer sind als Geldwerte angelegt, also auf Konten, Lebensversicherungen, Bausparverträgen, Staatsanleihen usw. Bei der hohen Inflationsrate können die Sparer zusehen, wie die Kaufkraft ihrer Geldwerte abnimmt.

Und wenn die offizielle Inflationsrate eher einen geschönten Eindruck vermittelt, sind die Auswirkungen für die Sparguthaben noch viel schlimmer. Wer jetzt nicht reagiert, wird um die Früchte seiner Arbeit gebracht – so muss man das leider sehen.

Die Lösung für dieses Problem ist ein Seitenwechsel. Wenn durch die Inflation Sachwerte wie Benzin oder Lebensmittel teurer werden, sollte man auf die Seite der Sachwerte wechseln. Hier bieten sich die physischen Edelmetalle an.

Der Preis von Gold und Silber ist nach der Fed-Sitzung eingebrochen . Das dürfte mit der Ankündigung von Zinserhöhungen zu tun haben. Steigende Zinsen sind oft der Grund für fallende Edelmetallpreise, da Edelmetalle keine Erträge wie Zinsen abwerfen und die Anleger sich bei steigenden Zinsen lieber den Zinsanlagen zuwenden. Allerdings werden die Zinsen nicht sofort steigen. Insofern könnte sich dieser Preisverfall in Kürze wieder ausgleichen.

Damit öffnet sich jedoch jetzt ein Zeitfenster, sich günstiger mit Gold und Silber einzudecken. Der Preiseinbruch sollte nur eine Momentaufnahme sein. Wenn Zinserhöhungen angekündigt werden, sinken die Edelmetallpreise immer. Allerdings werden die Käufe vermutlich eine neue Qualität erreichen, wenn immer mehr Menschen aufwachen und die Edelmetalle als Sicherungsinstrument für ihr Vermögen entdecken. In den letzten Monaten hatten die Edelmetallhändler bereits sehr gute Handelsergebnisse. Teilweise gab es bei bestimmten Stückelungen schon Lieferengpässe bei einigen Anbietern und Produzenten.

Die ProService bietet hier genau die richtige Lösung, nämlich statische und gemanagte Konzepte mit den Metallen Gold, Silber, Platin und Palladium zu Kilopreisen an. Große Stückelungen sind aufgrund der geringeren Herstellungskosten erheblich günstiger als kleinere Stückelungen. Man bekommt damit mehr Material für sein Geld.

Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Bildrechte: Shutterstock, ID: 360707312, Urheber: Sergey Nivens