Die Strategie

Die Zeit ist reif !

Grundsatz:

Das magische Dreieck, bestehend aus : SICHERHEIT und FLEXIBILITÄT und WERTSTEIGERUNG deckt die ProService AG mit ihrer Produktpalette ab.

Sicherheit:

Der Anleger erwirbt sofortiges physisches Eigentum. Alle Edelmetalle sind physisch im Hochsicherheitstresor Embrach (Zürich / Schweiz) eingelagert. Das Sicherheitskonzept der ProService AG sieht vor, dass die Züricher Freilager AG den Zutritt zum Lagerraum nur gewährt,

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Das Edelmetall Palladium

Palladiumbarren Elementsymbol "Pd"

Geschichte:

Palladium wurde 1803 von William Hyde Wollaston entdeckt. Er benannte es 1804 nach dem zwei Jahre vorher entdeckten Asteroiden Pallas. Wollaston fand das Element 46 in südamerikanischem Platinerz aufgrund zu geringer Ausbeuten an Platin aus in Königswasser aufgelösten Proben. 2010 geriet es ins Blickfeld der Weltöffentlichkeit: Drei Forscher erhielten den Chemie-Nobelpreis für ein Verfahren, das mit Hilfe von Palladium als Katalysator effiziente Wege ermöglicht, Kohlenstoffatome zu komplexen Molekülen zu verbinden.

Vorkommen:

Metallisches Palladium und palladiumhaltige Legierungen finden sich hauptsächlich in Flusssedimenten als geologische Seifen im Ural, Australien, Äthiopien und in Nord- und Südamerika. Sie sind aber seit Jahrzehnten weitestgehend ausgebeutet. Mit der Altwagenentsorgung wird der Anteil des recycelten Palladiums aus den Abgaskatalysatoren ansteigen. Über die Möglichkeit der Gewinnung von Palladium aus abgebrannten Brennelementen, siehe Edelmetallsynthese. Durch Di-n-hexylsulfid kann Palladium selektiv von anderen Metallen aus salzsauren Lösungen abgetrennt werden.

Währung und Wertanlage:

Durch den hohen Preis wurde das Palladium bei der Verwendung in der Automobilindustrie immer mehr durch andere Komponenten - zum Beispiel durch Platin - ersetzt. Zu dieser Zeit verkauften die meisten Investoren ihre Palladiumvorräte, was den anschließenden Preisverfall noch begünstigte. Von 2001 an sank der Preis für das Edelmetall immer weiter. Am 17. April 2003 notierte der Kurs in New York bei 145,00 US-Dollar und damit um 86,7 Prozent tiefer. Der Platinpreis lag mit 1588,05 US-Dollar im Handelsverlauf um das Elffache höher.

Förderung weltweit:

Heute wird es meist aus Nickel- und Kupfererzen gewonnen. Im Jahr 2011 stammten etwa 41 Prozent (85.000 kg) aus russischer Förderung, gefolgt von Südafrika mit etwa 37,5 Prozent (78.000 kg). Mit großem Abstand folgten Kanada mit knapp 9 Prozent (18.000 kg) sowie die USA mit 6 Prozent (12.500 kg). In der "Platinmetallgruppe" (Platin, Palladium, Iridium, Osmium, Rhodium und Ruthenium) verfügt Südafrika mit 63 Millionen Kilogramm von weltweit 66 Millionen Kilogramm Reserven über mehr als 95 Prozent der weltweiten Reserven.



Edelmetalle in besten Händen

Das Edelmetall Platin

Platinbarren Elementsymbol "Pt"

Aus dem Spanisch"Platina" (Platin)

Geschichte:

Der Name leitet sich vom spanischen Wort platina, der negativ besetzten Verkleinerungsform von plata Silber, ab. Die erste europäische Erwähnung stammt von dem italienischen Humanisten Julius Caesar Scaliger. Er beschreibt ein mysteriöses weißes Metall, das sich allen Schmelzversuchen entzog. Eine ausführlichere Beschreibung der Eigenschaften findet sich in einem 1748 veröffentlichten Bericht von Antonio de Ulloa.

Platin wurde wahrscheinlich erstmals um 3000 vor Chr. im Alten Ägypten verwendet. Der britische Forscher Sir William Matthew Flinders Petrie (18531942) entdeckte im Jahr 1895 altägyptischen Schmuck und stellte fest, dass Platin in kleiner Menge mitverwendet wurde.

Vorkommen:

Die bedeutendsten Fördernationen von Platin waren 2011 Südafrika mit 139.000 kg, Russland mit 26.000 kg und Kanada mit 10.000 kg, deren Anteil an der Weltförderung von 192.000 kg 91,1 % betrug.

Währung und Wertanlage:

Platin ist ein edles und derzeit nach Gold das zweitwertvollste Edelmetall  es ist knapp fünfzig mal teurer als Silber.[13] Es wurde und wird daher für teure Schmuckwaren und Schreibfedern, aber auch als Zahlungsmittel bzw. Geldanlage benutzt. Für diese Zwecke ist auch von Vorteil, dass Platin deutlich härter und mechanisch stabiler ist als Gold, das für Schmuckwaren in der Regel als Legierung verwendet wird.

Die Anlagemünzen Platinum Canadian Maple Leaf und American Platinum Eagle werden heute noch ausgegeben. In Russland wurden zwischen 1828 und 1846 Geldmünzen aus Platin geprägt, der Platinrubel. Zunächst waren es Münzen aus etwa 10,3 Gramm Platin im Wert von 3 Rubeln, später kamen Münzen des doppelten und vierfachen Wertes und des entsprechenden Platingewichtes hinzu.

Förderung weltweit:

Weltweit konnte Platin bisher (Stand: 2011) an rund 380 Fundorten nachgewiesen werden, so unter anderem in mehreren Regionen von Äthiopien, Australien, Brasilien, Bulgarien, China, der Demokratischen Republik Kongo, Deutschland, Frankreich, Guinea, Indonesien, Irland, Italien, Japan, Kolumbien, Madagaskar, Mexiko, Myanmar, Neuseeland, Norwegen, Papua-Neuguinea, Philippinen, Sierra Leone, Simbabwe, Slowakei, Spanien Tschechien, Türkei, im Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten von Amerika (USA).



Edelmetalle in besten Händen

Das Edelmetall Silber

SilberbarrenElementsymbol "Ag"

Althochdeutsch "Silabar" (Silber)

Geschichte:

Silber wird von Menschen etwa seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. verarbeitet. Es wurde zum Beispiel von den Assyrern, den Goten, den Griechen, den Römern, den Ägyptern und den Germanen benutzt. Zeitweise galt es als wertvoller als Gold. Das Silber stammte meistens aus den Minen in Laurion, die etwa 50 Kilometer südlich von Athen lagen. Bei den alten Ägyptern war Silber als Mondmetall bekannt.

Da nach 1870 vorwiegend Gold als Währungsmetall verwendet wurde, verlor das Silber seine wirtschaftliche Bedeutung immer mehr. Das Wertverhältnis sank von 1:14 einige Zeit lang auf 1:100, später stieg es wieder etwas an. Im Februar 2012 liegt es bei ungefähr 1:51. Das Angebot an Silber ist von der Verbrauchs- und Produktionsentwicklung anderer Metalle abhängig.

Vorkommen:

Die wichtigsten Silbervorkommen befinden sich in Nordamerika (Mexiko, den USA und Kanada) und in Südamerika (Peru, Bolivien). Mit rund 30% der globalen Förderung war Peru 2009 der weltweit größte Silberproduzent.[19] Im Jahr 2011 förderte Mexiko mit 4500 t weltweit das meiste Silber. China konnte seine Produktion in den letzten 3 Jahren um mehr als 50% steigern.

Zwischen dem Beginn des 20. Jahrhunderts und dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat die jährlich geförderte Silbermenge zwar fluktuiert, ist aber ziemlich konstant geblieben. Nach Kriegsende hat sich die Fördermenge bis heute mehr als verdoppelt. Das polnische Unternehmen KGHM ist mit durchschnittlich 1.200 Tonnen Jahresförderung das bedeutendste Silberunternehmen der EU und das zweitgrößte weltweit.

Währung und Wertanlage:

Die früher wichtigste Verwendung war die Herstellung von Silbermünzen als Zahlungsmittel. Für Münzen wurde in der Antike und im Mittelalter nur Silber, Gold und Kupfer bzw. Bronze verwendet. Der Münzwert entsprach weitgehend dem Metallwert (Kurantmünze). In Deutschland waren bis 1871 Silbermünzen (Taler) vorherrschend, die Währung war durch Silber gedeckt (Silberstandard).

Besonders in Zeiten von Wirtschaftskrisen  wie z. B. ab 2007  hat sich neben Gold auch das Edelmetall Silber durch seine Kurs- und Wertstabilität als eine der wichtigsten Anlageform in verschiedensten Ausprägungen wie z. B. Silberbarren, Silberschmuck oder Silbermünzen erwiesen.



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Das Edelmetall Gold

GoldbarrenElementsymbol "Au"

Lateinisch "Aurum" (Das Gold)

Geschichte:

Gold zählt zu den ersten Metallen, die von Menschen verarbeitet wurden. Mit seiner auffallend glänzenden gelben Farbe wurde es gediegen, also als Element, in der Natur gefunden, ließ sich sehr gut mechanisch bearbeiten und korrodierte nicht. Wegen der Beständigkeit seines Glanzes, seiner Seltenheit, seiner scheinbaren Unvergänglichkeit und Unzerstörbarkeit, und seiner auffallenden Schwere war es sehr begehrt und wurde in vielen Kulturen vor allem für rituelle Gegenstände verwendet.

Die Goldgewinnung begann vermutlich in der Kupferzeit. Die leichte Legierbarkeit mit vielen Metallen, die moderate Schmelztemperatur und die günstigen Eigenschaften der Legierungen machten Gold als Werkstoff sehr attraktiv.

Vorkommen:

Etwa 40 % des heute bergmännisch geförderten Goldes kommen aus Südafrika, den USA, Australien und Russland. Der Goldanteil in der kontinentalen Erdkruste beträgt 0,004 ppm[9], also etwa 4 Gramm pro 1000 Tonnen Gestein. Der Anteil schwankt je nach Region in Lagerstätten, die abgebaut werden, liegt der Goldanteil oft bei mehreren Gramm pro Tonne. Die Weltjahresförderung beträgt heute rund 2600 Tonnen, etwa hundertmal mehr als im 19. Jahrhundert. Aktuell wird in zwei Jahren mehr Gold gefördert, als in den tausend Jahren des Mittelalters zusammen dokumentiert ist.

Währung und Wertanlage:

Gold dient in Form von Anlagegold (Goldmünzen und Barrengold) als internationales Zahlungsmittel und wird von vielen Zentralbanken der Welt als Währungsreserve eingelagert, obwohl heute die Währungen nicht mehr durch Goldreserven gedeckt sind. Private und institutionelle Anleger investieren außerdem in Gold und in Wertpapiere, die den Goldkurs abbilden.

In Krisenzeiten (z. B. Inflation oder Wirtschaftskrise) wird Gold als stabile Wertanlag (siehe Gold als Kapitalanlage) gesehen, welche Wertsteigerungen relativ zu anderen Wertanlagen erfahren kann. Der intrinsische Wert von Gold wird durch seine relative Seltenheit und durch die durchschnittlich aufgebrachte Arbeitsleistung bei seiner Förderung bestimmt. Deswegen hat Gold kein Ausfallrisiko wie sonstige Papiergeldanlagen, wo die Zinsrate sich nach dem wahrgenommen Ausfallrisiko der Marktteilnehmer richtet.

Förderung weltweit:

12 Staaten decken 66 % der weltweiten Goldförderung ab.

Das meiste Gold wurde lange Zeit in Südafrika gefördert. Im Jahr 2007 förderte Australien die größte Menge. Seit 2008 stammt die größte Fördermenge aus China, gefolgt von Australien. Seit 2008 fördern die USA mehr Gold als Südafrika, seit 2010 liegt auch die Fördermenge der Russischen Föderation über der von Südafrika.



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Rohstoffe

Rohstoffe sind natürliche Resourcen. Sie werden aus der Natur gewonnen und direkt als Rohstoff verwand. Anbau und Förderung wowie Weiterverarbeitung von Rohstoffen finden dabei häufig in unterschiedlichen Ländern statt.

Zu den Energierohstoffen zählen fossile Rohstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas.

Metallrohstoffe vereinen Eisen, Aluminium und Stahl als Produkt von Eisen. Gold, Silber und Platin stellen dabei die Gattung der Edelmetalle dar. Diese sind nicht nur in der Schmuckindustrie zu finden, zusammen mit den Rohstoffen Kupfer und Zinn sind diese wichtiger Bestandteil der Elektronikindustrie. Auch der Rohstoff Uran dient der Erzeugung von Kernenergie und dient daher als Energierohstoff. Zu den chemischen Rohstoffen gehören Kalk und Salz.

In Krisenzeiten erwiesen sich Rohstoffe als alternative Anlageklasse gegenüber Aktien oder Anleihen. Gold wird sogar als sicherer Hafen bezeichnet. Denn das Edelmetall ist knapp und nicht beliebig vermehrbar, kann jedoch gegenüber Papier- und Münzgeld als Währung dienen.
Daneben findet Gold Verwendung in der Schmuckindustrie insbesondere in der Hochzeitssaison Indiens steigt der Goldkonsum. Indien ist dabei der größte Goldkäufer der Welt - jedes Jahr werden rund 800 Tonnen des Rohstoffs und damit ein Viertel der weltweiten Jahresproduktion umgesetzt.

Silber wird indes vermehrt in der Elektronikindustrie eingesetzt, während Platin hauptsächlich in der Automobilbranche für Katalysatoren Gebrauch findet. Hierfür werden allein etwa 40 Prozent des jährlichen Angebots des Rohstoffes genutzt.
Der Rohstoff Rohöl ist indes der bedeutendste Energieträger. Durch das Wachstum der Schwellenländer erhöht sich ebenso die Nachfrage nach dem schwarzen Gold. Der langfristig steigenden Nachfrage stehen jedoch ebenso begrenzte natürliche Vorkommen von Rohöl gegenüber. Im Welthandel stellen Rohstoffe mehr als ein Drittel aller Güter dar. Dabei wird der globale Handel über Warenterminbörsen abgewickelt. Die wichtigste Rohstoffbörse für landwirtschaftliche Produkte ist die Chicago Mercantile Exchange. Für Rohöl und Metalle ist die New York Mercantile Exchange bekannt. Die London Metal Exchange ist ein weiterer wichtiger Umschlagsplatz für Metalle.



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